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SwingManT


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Average Peak Excursion (APE)
Verfasst am: 28.02.2007, 12:37

Die einzig wahre Methode für Aktien- oder (ETFs-Auswahl).
Der Autor hat in S&C im April 2006 ein Artikel darüber geschrieben.

Einzig und allein mit diesem Verfahren kann man traden (Aktien auswählen, wenn mehrere zu traden sind), alles andere ist Quatsch.

http://www.apetraders.com/Free%20Area.htm
_________________
 
Joram




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Verfasst am: 28.02.2007, 14:25

Zitat:

Einzig und allein mit diesem Verfahren kann man traden (Aktien auswählen, wenn mehrere zu traden sind), alles andere ist Quatsch.




Hm, die Logik des Satzes bleibt mir verborgen.

1. "Einzig und allein" impliziert uns, dass es kein anderes dafür (Trading) geeignetes Verfahren gibt.
Lassen wir das erstmal gelten.

2. "kann man traden" -> kann oder soll? Oder vielleicht darf denn muss? Wenn es kein anderes geeignetes Verfahren dafür gibt (weil "alles andere ist Quatsch") dann eher muss.

Meiner Logik würde ein folgender Satz besser entsprechen:

Einzig und allein mit diesem Verfahren soll/muss man traden (Aktien auswählen, wenn mehrere zu traden sind), alles andere ist Quatsch.

Abgesehen davon, ist man im Rentneralter gewisserMassen skeptischer wenn es um Wunder gibt. Heute z.B. habe ich beim Frühstück in der Zeitung gelesen, dass in Jerusalem ein Sarkophag mit den Überresten vom Heiland gefunden worden ist. Wenn das stimmt, würde das eben heißen, dass die Auferstehung des Messias nie stattgefunden hat, bzw. nur im spirituellen Sinne. Was aber 2000 Jahre Geschichte der Abendländischen Zivilisation in einem ganz anderem Lichte stellen würde.
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/archiv/25.02.2007/3106812.asp

_________________




Zuletzt bearbeitet von Joram am 28.02.2007, 14:27, insgesamt einmal bearbeitet

 
SwingManT


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Verfasst am: 28.02.2007, 14:59

@Joram

Es ist kein Wundermittel, sondern reine Mathematik die dahinter steckt.

Meine Ausdrucksweise "kann" ist allgemein genug daß jeder der Aktien tradet sich mit dem Verfahren beschäftigt.
Auch über den Gummiband-Effekt beim Traden habe ich mehrmals geschrieben daß es angewandt werden kann, bis einige Leute angefangen haben ihn ernsthaft zu betrachten.
Hätte ich soll/muß geschrieben, wäre übertrieben gewesen. Jeder ist frei zu entscheiden ob daß was ich ab und zu empfehle, aus seiner Sicht richtig oder falsch ist.
Daß im Nachhinein ich immer Recht habe, kann jeder in ein paar Monate oder in ein paar Jahre, wenn es zu spät ist feststellen...
 
Ernie


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Verfasst am: 28.02.2007, 15:16

@ SwingMan
Das ist der Stein der Weisen (oder vielleicht auch der Tauben und Blinden)!
Mit großem Aufwand werden Werte bestimmt, die etwa der True Range bzw. der ATR entsprechen. Dazu muss man Mitglied werden und erst mal blechen!

Das geht doch viel einfacher:
Kursänderung nach n Tagen ermitteln und durch n dividieren ergibt die durchschnittliche Tagesperformance. Damit lässt sich für verschiedene Zeiträume ein Ranking erstellen.



Zuletzt bearbeitet von Ernie am 28.02.2007, 15:16, insgesamt einmal bearbeitet
 
SwingManT


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Verfasst am: 28.02.2007, 15:24

@Ernie

Der Aufwand ist gar nicht groß, man kann alles schnell auch in Excel programmieren. Abonnieren müssen sich nur die Leute die nicht selbst alles machen können.
Man muß nur S&C haben oder den Artikel von dort billig kaufen, und man kann dann sehen wo Unterschiede zu Deinem Vorschlag gibt.
Es kommt noch dazu die Wurzel der Tagesanzahl, eine logarithmierung usw.

Ich werde alles in den nächsten Tagen programmieren, und die DAX Aktien als Beispiel auswerten.
Die Frage ist nur wer Interesse für diese Theorie hat, d.h. wer überhaupt Aktien tradet, damit mein Beitrag nicht ungelesen bleibt.
 
Joram




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Verfasst am: 28.02.2007, 15:51

Zitat:

Die Frage ist nur wer Interesse für diese Theorie hat, d.h. wer überhaupt Aktien tradet, damit mein Beitrag nicht ungelesen bleibt.




sei nicht so bescheiden, Swingman. Üblicherweise liest man Deine Beiträge, unabhängig davon ob man davon unmittelbares Nutzen hat oder nicht. Das einzige Makel dabei ist, dass nach ein paar Wochen, nach dem Labor so zu sagen, aber bevor die Idee die Phase des Technikums oder des praktischen Einsatzes erreicht, wird sie verworfen und man fängt mit was neuem an.
_________________




Zuletzt bearbeitet von Joram am 28.02.2007, 15:51, insgesamt einmal bearbeitet

 
Ernie


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Verfasst am: 28.02.2007, 15:56

@ SwingMan
Das Problem bei Aktien oder entsprechenden Derivaten ist nicht das Ranking nach Performance. Viel wichtiger ist es, Titel im Trend mit gleichmäßiger Kursentwicklung zu finden, und noch viel wichtiger ist ein geeigneter risikoarmer Einstiegspunkt bei einem Rücksetzer, der hinreichend Kurspotential verspricht.

Früher habe ich auch immer tolle Rankings erstellt und mich daran regelrecht aufgegeilt. Anschließend konnte ich mir die Augen reiben und mich darüber wundern, dass ich schnell mit 5 - 10% Verlust wieder ausgestoppt war. Wer Zockeraktien und "Kursraketen" kauft, darf sich nicht wundern, wenn er auf die Schnauze fällt. Das gilt grundsätzlich auch bei denen aus dem DAX und MDAX, bei Nebenwerten sowieso!
 
SwingManT


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Verfasst am: 28.02.2007, 16:09

@Joram

Wo soll das Problem liegen?
Edison hat 999 Materialien gecheckt ob sie für seine Lampe in Frage kämen, bis er auf dem Wolfram zugestoßen ist.

Bisher habe ich nur um die 200 Systeme gecheckt und habe sie für mich als nicht unbedingt praktisch gefunden.
 
SwingManT


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Verfasst am: 28.02.2007, 16:16

@Ernie

Alles was Du bemerkst kenne ich, keine Frage.
Mir ging um folgende Problemstellung:
- wenn man 10 Titel hat die nach der Technischen Analyse zu kaufen wären, wie ermittelt man z.B. 3 Titel für welche Liquidität gibt, damit das RR rechnerisch am günstigsten aussieht.
Ich vermute daß die APE ein sehr gutes Hilfsmittel dafür ist, muß man testen.
Der Witz an der Sache ist daß man zusätzlich auch die optimale Haltedauer berechnen kann. Das muß man auch testen.
 
SwingManT


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Verfasst am: 28.02.2007, 17:28

@Joram

- Laut Umfragen in der Szene, sind die Mädchen aus Moldavien die schönsten.

- Edison hat genau Buchung geführt.

- APE ist für Swingtrading gedacht, d.h. kurze Haltedauer.
 
wuelle


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Verfasst am: 28.02.2007, 19:35

@Swingman

Was ist das Ziel, möchtest Du die Aktien mit dem höchsten Alpha handeln?

Ich habe mal mein RangexBar Konzept zum Vergleich geplottet.

 
Joram




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Verfasst am: 28.02.2007, 20:32

Das große unzerstörbare Wunder
ist der Menschenglaube an Wunder.


Jean Paul (Johann Paul Friedrich Richter)
_________________


 
wuelle


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Verfasst am: 28.02.2007, 21:37

@Joram

Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.
 
Joram




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Verfasst am: 28.02.2007, 21:54

@Wuelle

gut zitiert:)

aber die Wörter von D.BG. bezogen sich auf ein einziges Land in dem die Wunder - wie die Geschichte uns lehrte - nichts ungewöhnlich sind.
_________________


 
SwingMan




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Verfasst am: 28.02.2007, 21:56

@Wuelle

Bist weiter als ich!
Der Source Code für TradeStation ist unbrauchbar, und muß jetzt herumfummeln.

Die Idee ist APE als Hilsmittel zu benutzen, und den Alpha als eins der Rankingkriterien zu verwenden. Testen muß man schon was damit anzufangen ist.
Wichtig scheint mir insbesondere die Berechnung der Haltezeit, weil dann kann man unabhängig von Kurzielen eine Aktienumschichtung machen.


Zuletzt bearbeitet von SwingMan am 28.02.2007, 21:56, insgesamt einmal bearbeitet
 
SwingMan




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Verfasst am: 01.03.2007, 00:09

Es hat geklappt die Formeln umzusetzen.
Warum auch immer, in TradeStation und AmiBroker werden statt variable Periodenlängen, 250 Tage genommen. Irgendeine Erklärung muß es geben.

In der Tabelle sind die DAX und TecDax Werte.

Man kann jetzt die Tabelle mit einer Trendspalte ergänzen, und immer von oben nach unten die Aktien mit den größten Alpha für einen möglichen Trade analysieren.

 
Joram




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Verfasst am: 01.03.2007, 10:43

Mit MAN AG hat sogar geklappt:

Eröffnung Xetra 80,85 und um 10:36 bis 82,75

Bravo!

anderseits - Thyssenkrupp - die letzte Stelle in der Tabelle hat auch 2 % zugelegt.

Schlapp machen nur deutlich Infineon, Telekom und Dt. Boerse.


_________________


 
SwingManT


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Verfasst am: 01.03.2007, 10:52

@Joram

Es sind doch keine Tradingsignale!

Man muß ganz einfach sehen:
- Ao ist der durchschnittlice Anstieg an einem Tag
- AN ist der durchschnittlice Anstieg in 20 Tagen

Wenn man heute zwei Signale für MAN und Thyssen hat, wird man MAN traden MÜSSEN (long oder short), weil nach einer Haltedauer von 20 Tagen hat man im Durchschnitt zwei mal mehr verdient als mit Thyssen (9,61 / 4,64).
 
Joram




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Verfasst am: 01.03.2007, 11:35

@Swingman

ich warte auf weitere Entwicklung des Systems. Das interessiert mich jetzt.

auf welcher Plattform soll das laufen? Excel?
_________________


 
SwingMan




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Verfasst am: 01.03.2007, 19:26

Hier ein Überblick für Devisen, alle deutsche Aktien (DAX, MDAX, SMAX, TecDAX), ETFs und USA (DJ30, NASDAQ).



Zuletzt bearbeitet von SwingMan am 01.03.2007, 19:26, insgesamt einmal bearbeitet
 
Ernie


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Verfasst am: 02.03.2007, 08:20

@ SwingMan
Was soll das ausdrücken? Etwa eine Empfehlung für eine Long-Position?
Beispiel: E.on
Seit 3 Wochen stetig abwärts, fast ein 2 Monatstief erreicht!
 
Rossi


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Verfasst am: 08.03.2007, 22:14

@Swingman,

die APE Formeln werden in die Zukunft gerechnet, d. h. Du hast nicht immer aktuelle Alphas.
Wie löst Du das Problem?

Hast Du es inzwischen in Excel gelöst?

Gruß

Rossi


Zuletzt bearbeitet von Rossi am 08.03.2007, 22:31, insgesamt einmal bearbeitet
 
SwingManT


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Verfasst am: 09.03.2007, 09:33

@Rossi

Verstehe ich nicht: wieso in die Zukunft berechnen? Es ist immer der aktuelle Stand, weil man vergangene Verhältnisse einbezieht.
Die Zahlen ändern sich auch laufend.

In Excel habe ich nichts gemacht, nur in TS5.
 
Rossi


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Verfasst am: 09.03.2007, 10:02

@Swingman

ausgehend vom einem Open am Tag t werden Peaks von den Tagen t, t+1, t+2... t+19 berechnet und daraus die Alphas.

D.h. Um APE(20) zu berechnen muss man 20 künftige Abweichungen (und damit Kurse) kennen. Dann kann man erst das aktuelle Alpha berechnen.

Da ich heute diese Kurse nicht kenne, kann ich auch kein aktuelles Alpha(20) berechnen.

Habe ich da was falsch verstanden?

Gruß

Rossi
 
SwingManT


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Verfasst am: 09.03.2007, 10:13

@Rossi

Programmtechnisch, aus Erinnerung:
1 Tag
====
PE = 100 * (O - L) / (H - L)

20 Tage
=====
- Heute nehme ich den Open vor 20 Tage (O20)
- HH20 und LL20 ermitteln, für die letzten 20 Tage

- PE = 100* (O20 - LL20) / (HH20 - LL20)


Man berechnet dann die GDs für x Tage. Ich habe mit 20 berechnet.

Eigentlich reicht aus PE20 / PE1 zu kennen und zu sortieren. Ist etwas aussagekräftiger für mich als der Alpha, und die reihenfolge ist identisch.
 
Rossi


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Verfasst am: 09.03.2007, 11:16

@Swingman,


Die PE Formel habe ich nach dem Text anders verstanden.

PE20 = MAX( ABS(O[20]-LL20),ABS(HH[20]-O20))

Der Nachteil bei dieser Formel: Absolutwerte werden erzeugt.

Besser wäre es vielleicht durch das Open zu teilen.

PE20 = MAX( ABS(O[20]-LL[20]),ABS(HH[20]-O[20]))/O[20]

Gruß

Rossi


Zuletzt bearbeitet von Rossi am 09.03.2007, 11:19, insgesamt einmal bearbeitet
 
SwingManT


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Verfasst am: 09.03.2007, 11:23

@Rossi

Ich habe die Formeln zuhause. Bestimmt hast Du Recht, jetzt aber kann nicht darüber denken, muß arbeiten...

- Absolute Werte müssen sein, weil man das Potential long/short misst.
- Geteilt wird bestimmt durch Open und nicht HL.
 
Rossi


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Verfasst am: 09.03.2007, 11:32

@Swingman


APEn = Ao x n hoch Alpha

ist ähnlich aufgebaut wie die Formel zur Umrechnung der Varianzen.


Jahresvarianz = Tagesvarianz * Tage hoch 0,5

Gruß

Rossi
 
Rossi


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Verfasst am: 09.03.2007, 12:22

@Swingman,

ich könnte mir vorstellen, dass Du einen gewaltigen Time-Lag hast, wenn Du mit 20 arbeitest.


Gruß

Rossi
 
SwingManT


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Verfasst am: 09.03.2007, 12:42

@Rossi

Es ist doch kein Indikator, um sich um die Lags Sorgen zu machen.

Wenn ich Aktien traden würde, interessiert mich: wenn ich heute für zehn Aktien Long und/oder Short Signale habe, und Liquidität laut MoneyManagement gibt es nur für zwei Titel, welche Titel würden kurzfristig, für dieselbe investierte Summe mehr Ertrag bringen.

Das Verhältnis PE20/PE1 ist meiner Meinung nach eine Momentaufnahme der Volatilitätverhältnisse, und mehr braucht man nicht.
Wenn man in den Formeln noch die Gebühren berücksichtigt (1,5% z.B.), kann man die optimale Haltedauer ermitteln. Vorteil ist daß man nicht auf Exit Signale warten muß.
Algorithmus: man nimmt alle PEs von 1 bis 20, und für jede Periode werden 1,5% als Gebühren genommen.

Es wäre schön wenn Du so eine Berechnung machst, weil mit TS5 etwas komplizierter ist so etwas zu ermitteln und dann grafisch darzustellen.


Zuletzt bearbeitet von SwingManT am 09.03.2007, 12:42, insgesamt einmal bearbeitet
 
SwingManT


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Verfasst am: 09.03.2007, 13:43

@Rossi

Bei der Analyse der Kurven fiel mir ein daß man sie auch wie eine Art ADX für die Trendstärke anwenden kann.

Wenn PE20 unter dem PE1 bleibt, ist der Trend stark und umgekehrt.
Beispiel:
- PE1 steigt über dem PE20.
- PE20 ist naturgemäß träger.

Man kann in dieser Lage sagen, daß die Tendenz der PEs zu zteigen größer als der bisherige Verlauf ist, und umgesetzte Tradingsignale eine grössere Chance haben im Markt zu bleiben.
 
Rossi


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Verfasst am: 09.03.2007, 14:18

@Swingman

ich weiß nicht welche Formel Du verwendest. Wenn der PE1 mit Mittelwert von 20 vorbehandelt ist, läuft er ziemlich flach.

PE2 müßte größer als PE1 sein gemäß der Formel

PE2 = PE1 * 20 hoch Alpha (rund 3 bis 5 mal bei Alpha von rund 0,5)

Gruß

Rossi
 
SwingManT


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Verfasst am: 09.03.2007, 14:29

@Rossi

keine Ahnung über was ich schreibe...
Alles liegt auf dem Rechner zuhause, und erzähle hier nur aus Erinnerungen, zwischen anderen Sachen die ich noch machen muß.

Eigentlich wollte ich die APE eine Weile ruhen lassen. Ich werde diese Tage ein bisschen herumbastelln, und wenn ich noch etwas zu berichten habe poste ich gleich. Ich muß nur wissen daß Du oder noch jemand Interesse hat.
 
Rossi


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Verfasst am: 09.03.2007, 15:24

@Swingman

vergleiche das mal mit der Streuung.

Auf Monatbasis(20 Tage) macht der Index größere Schwankungen durch als auf Tagesbasis.

Der Umrechnungsfakor zwischen den Streuungen ist die Formel.

Die Monatsstreuung kann nicht kleiner sein als die Tagesstreuung.

Was ich so in Excel sehe überzeugt mich nicht.

Gruß

Rossi
 
williams


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Verfasst am: 11.03.2007, 14:21

Zitat:

SwingManT schrieb am 09.03.2007 14:29
.... Ich muß nur wissen daß Du oder noch jemand Interesse hat.




Ich habe Interesse mitzuarbeiten.
Vorhandene Programme: Metastock, Amibroker und Excel.
Wäre natürlich super, wenn mit einem dieser Programme gearbeitet werden könnte.

Den Artikel in S&C möchte ich mir gerne zulegen.

Gruß
williams

 
Rossi


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Verfasst am: 20.03.2007, 09:15

http://www.handelsblatt.com/news/Zertifikate-Fonds/Fonds-Anlagestrategie/_pv/_p/202972/_t/ft/_b/1242288/default.aspx/manager-von-europa-fonds-vertrauen-computerauswahl.html
 
Ernie


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Verfasst am: 20.03.2007, 10:17

Zitat:

Rossi schrieb am 20.03.2007 09:15
Aktien per Computerauswahl



Leider wieder so ein typische Schaumschlägerei vom HB. Viel Geschreibe, wenig Substanz, völlig überfrachtete und unübersichtliche Web-Seite, wenig wirklich Nützliches.

Über die angewandten Kriterien bei der Computerauswahl erfährt man praktisch kaum etwas.



Zuletzt bearbeitet von Ernie am 20.03.2007, 10:17, insgesamt einmal bearbeitet

 
Rossi


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Verfasst am: 20.03.2007, 10:52

@Ernie

wir haben uns doch mal mit der relativen Stärke im Forum beschäftigt. Dazu ist die folgende Aussage interessant:


"Wenig Glück mit der quantitativ gesteuerten Aktienauswahl hatte dagegen in den vergangenen zwölf Monaten die Hamburger Hansainvest. Dort brachte die Strategie, anhand fundamentaler und technischer Kennzahlen aus den 50 Titeln des Stoxx 50 die jeweils 25 interessantesten herauszufiltern, nur einen Wertzuwachs von 3,82 Prozent zustande. „Bei den alle drei Monate durchgeführten Anpassungen haben wir uns zu stark von technischen Faktoren wie der relativen Stärke leiten lassen“, sagt Christian Thormann von der Hansainvest-Schwester Signal Iduna Asset Management"

Gruß

Rossi
_________________


 
Ernie


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Verfasst am: 20.03.2007, 17:21


Zitat:

Rossi schrieb am 20.03.2007 10:52
...nur einen Wertzuwachs von 3,82 Prozent zustande. „Bei den alle drei Monate durchgeführten Anpassungen haben wir uns zu stark von technischen Faktoren wie der relativen Stärke leiten lassen“,...



@ Rossi
Insofern verweise ich auf meinen Beitrag weiter vorn vom 28.02.2007 15:56. Je kürzer der Anlagezeitraum, umso wichtiger wird ein gut abgepasster Einstieg.

Wenn man solche Dinge liest, begreift man sehr schnell, dass diese Fonds-Manager nicht besser sind als die breite Masse auch. Sie probieren halt mal was aus... Wenn's dann nicht klappt, haben die gutgläubigen Anleger Pech gehabt, und saftige Provisionen werden trotzdem kassiert. Den Nutzen der Strategie hätte man vorher schon testen müssen!

Invesco hat früher schon gern auf Nebenwerte gesetzt. Solange der Markt steigt, funktioniert alles prima, aber wehe wenn die Kurse einbrechen. Das höhere Risiko solcher Titel schien übrigens dem Schreiberling vom HB nicht einmal der Erwähnung wert. Der Artikel vermittelt eher den Eindruck einer gut plazierten Schleichwerbung.

 
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