Open 115,79 > M Pivot (115,29)
Reff Open 115,86 Grid 14
Long Entry 115,85 (LoEn) Basis: D Open
Short Entry 115,67 (ShGrW) ggf. 115,73 (ShEn)
Long Entry 2 Kontr. bei 115,94 (LoEn +3) 8.53 h
Ausbruch über USt.
Beide Kontrakte nach 2. UB im 5 min und 20 min Stagnation um 9.15 h liquidiert. 115,95 = 1 P
Zusammen: 2 P
Reentry Long bei 116,05 verworfen, da bereits bei LoZ1.
Tagesergebnis: 2 P
Ziemlich mager für den starken Trend. Wenn man nach Holsinger um 8.20 bei 88 long ging (den SL stur auf TT 77 lassen), konnte man sich um 17.40 h über 53 P Gewinn freuen.
"Nach Art des Hauses: Einfach, aber doch geschmacklos!"
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Zuletzt bearbeitet von Ernie am 23.05.2006, 06:53, insgesamt einmal bearbeitet
chris
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Verfasst am: 23.05.2006, 06:57
@Ernie
Du hast bis jetzt noch keinen Tag mit Verlust abgeschlossen. Noch besser selten mal einen Trade mit Verlust.
Glaubst du, dass du mit deiner Erfahrung real eine ähnliche Erfolgsserie hinlegen könntest? Oder handelt es sich hier schon um reale Trades....
Und wie gefällt es dir so auf den Malediven?
Zuletzt bearbeitet von Joram am 23.05.2006, 07:56, insgesamt einmal bearbeitet
Ernie
Anmeldedatum: 08.10.2005 Beiträge: 973
Verfasst am: 23.05.2006, 09:39
Zitat:
chris schrieb am 23.05.2006 07:57
...selten mal einen Trade mit Verlust.
@ Chris
Zunächst mal mache ich hier Analysen nach dem Motto: was hätte bei Einhaltung der Regeln gehen können und mit welchem Ergebnis? Dabei bemühe ich mich, möglichst so vorzugehen wie im realen Trading.
Du hast selbst bereits festgestellt, dass im praktischen Trading eine Menge schiefgehen kann. sei es dass einem plötzlich der Mut fehlt, man seine Regeln nicht einhält, den Wald vor Bäumen nicht sieht, Fehler in der technischen Abwicklung passieren usw....
Einige vernünftige Trades bringe ich schon hin, aber es kommen doch immer wieder dicke Schnitzer vor wie z. B. gestern. Als der Kurs im BuFu kurz nach 10 h zügig R3 anlief, packte mich die Gier. Anstatt 1 P davor den schönen Gewinn mitzunehmen, setzte ich einen TrSt nach Voigt (... das läuft sicher noch ein Stück weiter!). Gegen Mittag sicherheitsh. um 20 P tiefer liquidiert. Da könnte man sich in den Arsch beißen über soviel Blödheit.
Außerdem: die Ergebnisse haben sich erst in diesem Monat mit Hilfe der Techniken von Voigt deutlich verbessert. Vor 1 - 2 Monat haben wir uns noch mit den -24-Granaten herumgeschlagen.
chris
Anmeldedatum: 07.03.2006 Beiträge: 313
Verfasst am: 23.05.2006, 10:21
@Joram
vielen Dank für den Link
@€arnie
Der reale Handel ist schon um einiges schwieriger. Das mußte ich in den letzten 2 Wochen schmerzlich feststellen. Wenn du es aber schaffst, so wie in deinen Analysen regelmäßig einige Punkte mitzunehmen, dann kannst echt zufrieden sein.
10 Punkte pro Handelstag sind bestimmt drin.
"Gegen Mittag sicherheitsh. um 20 P tiefer liquidiert."
Wenns weiter nichts ist. Du warst wenigstens dabei und bist sicherlich mit einem guten Gewinn aus dem Markt. Perfekt wird man es nie hinbekommen.
Die Ergebnisse haben sich wirklich deutlich verbessert und das Trading ist stetiger geworden. Du hast also dein vorrangiges Ziel erreicht.
Ich beobachte nebenbei auch den 10 Minuten Chart mit den Regeln von Voigt. Wenn man auf die 123 und achtet und sich hier eine Änderung im Trend abzeichnet ist man oft sehr früh im Markt (im Verhältnis zum ursprünglichen Mt-ACD).
Zuletzt bearbeitet von chris am 23.05.2006, 10:25, insgesamt einmal bearbeitet
Ernie
Anmeldedatum: 08.10.2005 Beiträge: 973
Verfasst am: 23.05.2006, 10:27
Zitat:
Joram schrieb am 23.05.2006 08:21
wie oft kommen diese Holsinger Pattern vor?
@ Joram
Sofern sich der Kurs halbwegs deutlich bewegt, mindestens an 2 von 3 Tagen. Die entscheidende Frage ist jedoch immer, ob einem die Stoppweite nicht zu groß wird.
Soweit ich mich erinnere, wartet Holsinger außerdem klare Wenden im Markt ab, wenn sich im 30 oder 60 min-Chart ein neuer Trend abzeichnet. Heute war das z. B. im BuFu gegen 10 h der Fall.
Joram
Anmeldedatum: 17.08.2005 Beiträge: 2238
Verfasst am: 23.05.2006, 11:35
@€rni
Zitat:
Soweit ich mich erinnere, wartet Holsinger außerdem klare Wenden im Markt ab, wenn sich im 30 oder 60 min-Chart ein neuer Trend abzeichnet. Heute war das z. B. im BuFu gegen 10 h der Fall
so weit ich sehen kann war es heute kein Holsinger Tag. Die Trendwende gab es zwar um 10:00 Uhr aber nach seinen Regeln hätte das nichts gebracht, oder sehe ich das falsch?
In dem Interview hat mir am meistens dieses Fragment gefallen:
Zitat:
...Zum Schluss ging ich mit einem frischen $30.000-Konto wieder in den Markt, entschlossen, Trades nach dem Portfolio an Systemen einzugehen, dass ich entworfen hatte. Von da an habe ich nicht mehr zurückgeblickt. FRAGE: Und danach ist das $30.000-Konto ab Mitte 1995 in etwas über drei Jahren bei Ihnen auf über $1,3 Millionen angewachsen?
Holsinger: Ja, das ist richtig.
...
Hätte auch gern. Es muss nicht unbedingt innerhalb von drei Jahren sein. Doppel so viel Zeit kann ich mir geben.
Schade aber, dass ich jetzt zu wenig Zeit habe um überhaupt noch zum Traden zu kommen.
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Zuletzt bearbeitet von Joram am 23.05.2006, 11:38, insgesamt einmal bearbeitet
Fisch
Anmeldedatum: 02.09.2005 Beiträge: 1641
Verfasst am: 23.05.2006, 11:47
Zitat:
Einige vernünftige Trades bringe ich schon hin, aber es kommen doch immer wieder dicke Schnitzer vor wie z. B. gestern. Als der Kurs im BuFu kurz nach 10 h zügig R3 anlief, packte mich die Gier. Anstatt 1 P davor den schönen Gewinn mitzunehmen, setzte ich einen TrSt nach Voigt (... das läuft sicher noch ein Stück weiter!). Gegen Mittag sicherheitsh. um 20 P tiefer liquidiert. Da könnte man sich in den Arsch beißen über soviel Blödheit.
Für mich sind die Stops auch das Schwierigste! Die Theorie mag ja noch so schön sein!
Nach Voigts System wäre der Trade ja erst gegen 16,30 Uhr ausgestoppt worden bei ca. 116,35! Seine Theorie hat also funktioniert. Vielleicht hätte er auch so getradet! Ich hätte es jedenfalls nicht durchgehalten!
Joram
Anmeldedatum: 17.08.2005 Beiträge: 2238
Verfasst am: 23.05.2006, 12:00
@Fisch
Zitat:
Nach Voigts System wäre der Trade ja erst gegen 16,30 Uhr ausgestoppt worden bei ca. 116,35! Seine Theorie hat also funktioniert. Vielleicht hätte er auch so getradet! Ich hätte es jedenfalls nicht durchgehalten!
das musstest du doch überhaupt nicht. Du hattest doch deine 116,35 schn um 10:17 Uhr. Dann hättest Du ängeln gehen können
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Fisch
Anmeldedatum: 02.09.2005 Beiträge: 1641
Verfasst am: 23.05.2006, 12:11
Zitat:
Dann hättest Du angeln gehen können
Das hätte ich auch gemacht! Ausgesessen hätte ich es auch nicht! Man sieht Theorie und Praxis sind manchmal 2 Seiten!
Das ist wie beim Angeln! Jeder Tag ist Angeltag, aber nicht jeder Tag ist Fischtag!
Lieber einen kleinen Fisch im Netz als einen großen den man nicht anlandet!
Joram
Anmeldedatum: 17.08.2005 Beiträge: 2238
Verfasst am: 23.05.2006, 12:18
@Fisch
der Unterschied zw. 10:18 und 16:30 wäre nicht groß. _________________
Fisch
Anmeldedatum: 02.09.2005 Beiträge: 1641
Verfasst am: 23.05.2006, 12:24
Zitat:
der Unterschied zw. 10:18 und 16:30 wäre nicht groß.
Nur 6 Stunden hoffen und bangen!
Ernie
Anmeldedatum: 08.10.2005 Beiträge: 973
Verfasst am: 23.05.2006, 13:08
Zitat:
Fisch schrieb am 23.05.2006 12:47
Vielleicht hätte er auch so getradet! Ich hätte es jedenfalls nicht durchgehalten!
@ Fisch
Die Pivots beschreibt er jedenfalls in aller Deutlichkeit als Linien für Gewinnmitnahmen.
Nach meiner Erfahrung geht der Kurs sehr selten und dann auch eher wenig über R3 oder S3 hinaus. Darauf zu warten, ist wirklich Unfug. In 9 von 10 Fällen ist man derjenige, der das dumme Gesicht macht.
Ich hatte es kürzlich schon mal geschrieben: Mit dem TrSt nach Voigt ist man sehr häufig schlecht bedient, wenn der letzte Balken eines Ausbruchs ziemlich groß ist (8 -10 P und noch deutlich darüber). Anschließend passiert meistens lange Zeit nichts mehr, so war es am Montag auch.
Zuletzt bearbeitet von Ernie am 23.05.2006, 13:16, insgesamt einmal bearbeitet
Ernie
Anmeldedatum: 08.10.2005 Beiträge: 973
Verfasst am: 23.05.2006, 13:43
Zitat:
Joram schrieb am 23.05.2006 12:35
so weit ich sehen kann war es heute kein Holsinger Tag.
@ Joram
Ja heute sieht es eher nach seitwärts aus. Es könnte aber durchaus sein, dass ein SL am TT nicht mehr erreicht wird.
Fisch
Anmeldedatum: 02.09.2005 Beiträge: 1641
Verfasst am: 23.05.2006, 13:44
@Ernie
Zitat:
Mit dem TrSt nach Voigt ist man sehr häufig schlecht bedient, wenn der letzte Balken eines Ausbruchs ziemlich groß ist (8 -10 P und noch deutlich darüber).
Da hast Du Recht! Die so entstandene Aussenbar erzeugt einen zu großen Stop!
Ernie
Anmeldedatum: 08.10.2005 Beiträge: 973
Verfasst am: 23.05.2006, 14:18
Zitat:
Fisch schrieb am 23.05.2006 14:44
Da hast Du Recht! Die so entstandene Aussenbar erzeugt einen zu großen Stop!
@ Fisch
Genau, und wenn die anschließende InSt-Range sehr lange anhält, wird der trotzdem noch abgeholt.
Joram
Anmeldedatum: 17.08.2005 Beiträge: 2238
Verfasst am: 23.05.2006, 16:16
@€rni
@Fisch
ich denke, dass ich das anders interpretieren würde - diesen Stab um 10:17 am Montag.
Als nächster Stab erschien ein Umkehrstab (auf 5 min. Chart) somit wäre dieser Trade bendet. Und zwar bei ca 116:26. Und wenn man Long netry nach Voigt kurz vor 9 Uhr nehmen würde, war das ein gutes Gewinn.
@Erni
Zitat:
Ja heute sieht es eher nach seitwärts aus. Es könnte aber durchaus sein, dass ein SL am TT nicht mehr erreicht wird.
Das spielt schon keine Rolle ob SL auf TT erreicht wuirde, weil man doch nach den Holsinger Regeln nicht Long gehen würde. Nach den Regeln soll Long Entry erfopolgen wenn Kurs über Close, Über Open und dazu noch über Tageshoch. Somit musste Longentry über 116,38 erfolgen. Bei diesem LongEntry SL auf TT (116,11) zu setzen wäre schon ziemlich fahrlässig.
Nach MT ACD gab es heute überhaupt keine Longentry, sondern nur ein mißlungene Short Entry.
@Fisch
Übrigens, das System von Holsinger ist so einfach, dass Du bestimmt ein Programm zu Backtesten schreiben kannst.
@ Fisch
Die Pivots beschreibt er jedenfalls in aller Deutlichkeit als Linien für Gewinnmitnahmen.
Nicht unbedingt - "Sollte ein Trader eine Position halten...könnte im Bereich der jeweiligen Pivot-Linie über einen möglichen Teilverkauf der Position oder eine komplette Galttstellung nachgedacht werden"
des weiteren -
Sollte der Trader hingeen keine Position halten, ist es sinnvoll, bei möglichen einstiegssignalen parallel auf deren Lage zu den Pivot Linien zu achten.
Beispielsweise erlangen Umkehrstäbe im Bereich von Pivot Linien eine größere Bedeutung. Ebenso würde einen an den Pivot-Linien ligenden Punkt 2 eine größere Bedeutung zukommen, weil hier zusätzliche marktteilnehmer im Markt erwartet werden können
seite 341 _________________
Zuletzt bearbeitet von Joram am 23.05.2006, 16:49, insgesamt einmal bearbeitet
Ernie
Anmeldedatum: 08.10.2005 Beiträge: 973
Verfasst am: 23.05.2006, 17:05
Zitat:
Joram schrieb am 23.05.2006 17:16
Das spielt schon keine Rolle ob SL auf TT erreicht wuirde, weil man doch nach den Holsinger Regeln nicht Long gehen würde.
@ Joram
Das ist ja nur ein Setup von ihm, so eingleisig ist der nicht. An anderer Stelle heißt es: "Ich suche nach bestätigten Trends im 60 min-Chart und steige dann ein." (ähnlich verfährt übrigens Dein spezieller Freund Schäfermeier!).
Wer um 10.20 h bei 116,22 nach der Wende über PP und dem ersten 10 min-Signal nach Voigt long gegangen ist, kam ca. 20 P in den Gewinn und läge jetzt noch immer mit ca. 10 P vorn.
Das ist der besondere Dreh bei Holsinger. Er setzt den SL bewusst weit, um nicht ausgestoppt zu werden. Das Risiko ist dennoch begrenzt. Mit einem durchschnittl. CRV von 3 -5 und einer Trefferquote von mindestens 60 % kommt er nach meiner Schätzung auf einen Profitfaktor von deutlich über 5. (Im BuFu seit 15.5. ca. 180 P/Kontrakt).
Falls es so läuft wie heute oder falls er mal an einem Tag tatsächlich ausgestoppt wird, kostet ihn das bei den sonst guten Gewinnen eine müdes Ar...runzeln. Nur man muss die Nerven haben!
Joram
Anmeldedatum: 17.08.2005 Beiträge: 2238
Verfasst am: 23.05.2006, 18:02
@€rni,
ja, du hast recht. Und mit den starken Nerven ist auch übertrieben. Bei Long Entry 116.22 hat er sein Risiko bei 11 Ticks. Also nicht allzu viel.
Nur hat die Sache einen Haken doch. Er diversifiziert sein Portfolio der Systeme. Ich habe verstanden, dass er gleichzeitig mehrere System tradet. Da reicht ihm eine Performance von 30% p.a. von jedem System. Wenn man aber nur und allein (wegen des kümmerlichen Kontos) dieses einziges System tradet, dann kommt man schnell auf Drawdown von 30% des Kontos, wenn ein paar Tage nacheinander Stopps gerissen werden. Dann ist auch die Frage, wie sieht es mit MM aus? Er reduziert seine Positionen nie und pro Trade riskiert er 2% des Kapitals. Bei einem 20.000 Konto und 2 Bund Kontrakte würde der Stoplos bei 20 Ticks liegen. Nur solche Trades sind bei ihm zulässig.
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Ernie
Anmeldedatum: 08.10.2005 Beiträge: 973
Verfasst am: 23.05.2006, 18:55
@ Joram
Mit genügend Kohle kann er es sicher so handeln. Ob er das früher auch so gemacht hat, sagt er ja nicht.
Wenn einem das mit den weiten Stopps zu windig ist, muss man eben nachziehen, um das Risiko zu verringern, läuft aber an Tagen wie heute Gefahr, rauszufliegen.
Das nervigste an dem Ganzen ist eine Situation wie heute. Man liegt schon ganz gut im Gewinn, dann geht es rückwärts und der Buchgewinn schmilzt immer weiter. Was tun - halten oder Gewinn sichern?
Schaut man sich das ganze über einen längeren Zeitraum mal an, erkennt man, dass man zumindest im BuFu nur zu höchsten 20% der Fälle tatsächlich ausgestoppt wird. Zieht man auf Einstand nach, kommt es natürlich häufiger vor.
Joram
Anmeldedatum: 17.08.2005 Beiträge: 2238
Verfasst am: 23.05.2006, 19:05
@Erni
Aber in Bufu man beobachtet, dass den Tagen mit breiten Handelsspanne sehr oft eine Tradingrange folgt. Gestern war ein Trendtag, dann heute ist kein Trendtag. Das kann man im Hinterkopf behalten. Statistisch wäre das noch zu untersuchen. Wenn jemand mit Excel umgehen kann.
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Zuletzt bearbeitet von Joram am 23.05.2006, 19:46, insgesamt einmal bearbeitet
Fisch
Anmeldedatum: 02.09.2005 Beiträge: 1641
Verfasst am: 24.05.2006, 09:58
@Joram, @Ernie,
ich komme erst jetzt zu einer Antwort!
Zitat:
ich denke, dass ich das anders interpretieren würde - diesen Stab um 10:17 am Montag.
Als nächster Stab erschien ein Umkehrstab (auf 5 min. Chart) somit wäre dieser Trade bendet. Und zwar bei ca 116:26. Und wenn man Long netry nach Voigt kurz vor 9 Uhr nehmen würde, war das ein gutes Gewinn.
Es spielen mehrere Dinge zusammen. Pivot, Unkehrbar und große 10:10 Bar nach Linda BR ein Signal aus dem Trade zu gehen und Gewinne mitzunehmen! Ich wäre sicherlich raus gegangen. Hinterher ist man immer schlauer!
Zitat:
Übrigens, das System von Holsinger ist so einfach, dass Du bestimmt ein Programm zu Backtesten schreiben kannst.
Die Programmierung kann nicht so schwer sein! Ich kann es mal umsetzen! Aber will man das wirklich traden! Bei den Stops muss man schon ein ziemlich dickes Fell haben.
Ernie
Anmeldedatum: 08.10.2005 Beiträge: 973
Verfasst am: 24.05.2006, 12:01
Zitat:
Fisch schrieb am 24.05.2006 10:58
Die Programmierung kann nicht so schwer sein! ...Bei den Stops muss man schon ein ziemlich dickes Fell haben.
@ Fisch / Joram
Als rein mechanisches System darf man das m. E. nicht handeln. Da muss sich niemand wundern, wenn er eine volle Dröhnung einfängt.
Man sollte versuchen, möglichst nach einer markanten Umkehr, die häufig TH bzw. TH sein wird, einen zeitigen Einstieg mit begrenztem Risiko zu finden,
Heute (24.5.) gab es nach dem Gap-Close doch ein wunderbares Entry um 9.40 h mit einem Risiko von nur 7 P. Wurde dann leider aufgrund der Ifo-Zahlen ausgestoppt. (Es steht natürlich auf einem anderen Blatt, ob 20 min vor den Zahlen überhaupt reingeht.)
Den nächsten Versuch konnte man nach der Umkehr am Pivot unternehmen. Mit etwas Mut sogar schon um 10.30 h noch 1 P unter C1. Risiko: 10 P.
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Zuletzt bearbeitet von Ernie am 24.05.2006, 12:46, insgesamt einmal bearbeitet