Open 116,37 > M Pivot (116,10)
Reff Open 116,34 Grid 11
Long Entry 116,39 (LoEn) Basis: ReffOp
Short Entry 116,25 (ShGrW) ggf. 116,30 (ShEn)
Lausiger Tag mit nur 21 P Handelsspanne. Kein MiW erreicht.
Long Entry 2 Kontr. bei 116,39 (LoEn) 9.50 h
Ausbruch aus InSt-Range.
Beide Kontrakte nach 2. UB im 5 min um 10.05 h liquidiert. 116,38 = -1 P
Zusammen: -2 P
Short Entry um 11.10 h wg. divergenten SStoch-Verlaufs im 5 min verworfen.
Long Entry um 11.30 h wg. divergenten SStoch-Verlaufs im 5 min verworfen.
Short Entry um 14.10 h wg. offensichtlicher Seitwärtsphase zunächst abgewartet und später verworfen.
Reentry Long 2 Kontr. bei 116,42 (LoEn +3) 15.00 h
Ausbruch aus InSt-Range.
TrSt auf 1 P unter Doji nachgezogen. Beide Kontrakte um 15.41 h ausgestoppt. 116,46 = 4 P
Zusammen: 8 P
Tagesergebnis: 6 P
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SwingManT
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Verfasst am: 25.07.2006, 07:57
@Ernie
Vielleicht machst eine kleine Liste mit der Trefferquote der Ausbrüche um 14:00 Uhr. Wenn ich unsere letzten Kommentare berücksichtige, seit einer Woche waren nur Treffer. Viele Punkte gibt es nicht dabei, aber als Taschengeld reicht es schon.
Der Spike als Grundelement der Trendwende
Eine Trendwende ist unmöglich ohne das Entstehen eines Spikes,also eines Bars,der nach oben oder unten herausragt,auch als Fraktal bezeichnet.Jedoch entstehen Fraktale viel zu häufig als daß man sie erfolgreich traden könnte.Man muß sie daher mit den anderen technischen Indikatoren,die man benutzt,verbinden. Zusätzlich sollte man noch folgende Regeln beachten:
• Man geht erst in Gegenrichtung in den Markt,wenn das andere Extrem des Fraktal-Bars herausgenommen wird.In einem Aufwärtstrend also shortet man erst,wenn das Tief des Wendebars herausgenommen wird.Diese Regel gilt allerdings in erster Linie für Sekundärmärkte,wie Bonds und Aktienindizes,weniger für Rohstoffe,also für Primärmärkte,wo die Kurse durch die Futures bestimmt werden.Hier finden sich häufig sehr steile Wenden mit großen Bars.
• Für die Sekundär-Märkte,wie den Aktienmarkt,ist es dagegen typisch,daß auf einen großen Bar(und die meisten Spikes sind große Bars)weder eine Trendfortsetzung,noch eine scharfe Wende folgt,sondern eine Seitwärtskonsolidierung mit kleineren Bars,sehr häufig ein Inside-Bar.Dies gilt auch im Intraday-Bereich,besonders bei Stundencharts.
• Wenn also unsere anderen Indikatoren,die wir verwenden,nach dem Entstehen eines Spikes für eine Wende sprechen,warten wir solange ab,bis das Tief bzw. das Hoch des Spike-Bars herausgenommen wird und gehen dann erst in den Markt.
Fragt sich bloß, wie man ein Hoch oder Tief "herausnimmt"?
Zuletzt bearbeitet von Ernie am 28.07.2006, 08:18, insgesamt einmal bearbeitet
SwingMan
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Verfasst am: 28.07.2006, 17:10
@Ernie
Vor längerer Zeit habe ich die Formel des "Candle-Tick" Indikators gepostet.
Damit kann man schon ab und zu die Wende-Spikes erwischen. _________________