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Hittfeld


Anmeldedatum: 04.09.2005
Beiträge: 1147


Verfasst am: 20.01.2006, 09:06

Zitat:

Joram schrieb am 20.01.2006 08:13
@Hittfeld,

als Alternative bietet sich an über ein Wechsel des Wohnsitzes nachzudenken. Ich bin ein glücklicher Besitzer von drei Pässen. Nur ein davon ist in Deutschland ausgestellt...




z: B. Niederlande, wo ich bis vor 1 Jhr meinen Hauptwohnsitz hatte: Pauschale Versteuerung von Börsengewinnen zu 1, 2 % vom deklarierten Kapital .

3 Pässe? Wow! How?`Wo gibts die? Quanta costa? oder??? Lass mich raten: 1x Geburtspass, 1x Wohnsitzpass und 1x "nächstes Jahr in....." ??

Hittfeld
_________________

 
Joram




Anmeldedatum: 17.08.2005
Beiträge: 2238


Verfasst am: 20.01.2006, 09:21

"...und 1x "nächstes Jahr in....." ?? "

Genau so ist das

_________________


 
Ernie


Anmeldedatum: 08.10.2005
Beiträge: 973


Verfasst am: 20.01.2006, 10:57

Zitat:

http://53669.rapidforum.com/topic=100576757954
Dieses Beispiel wird mit zwei Kontrakten berechnet. 1. Kontrakt wird auf dem 1. Ziel glattgestellt und 2. Kontrakt auf dem 2. Ziel.



@Joram
An genannter Stelle erschien der zitierte Satz. Meintest Du mit 1. und 2. Ziel genau die vom Programm berechneten oder verstehst Du unter Ziel 1 den Mittelwert und unter Ziel 2 das berechnete Ziel 1?

 
Joram




Anmeldedatum: 17.08.2005
Beiträge: 2238


Verfasst am: 20.01.2006, 11:25

@Erni

Zitat:

Meintest Du mit 1. und 2. Ziel genau die vom Programm berechneten oder verstehst Du unter Ziel 1 den Mittelwert und unter Ziel 2 das berechnete Ziel 1?




das Zweite: Ziel 1 den Mittelwert und Ziel 2 das berechnete Ziel 1

Gruß

Joram
_________________


 
Hittfeld


Anmeldedatum: 04.09.2005
Beiträge: 1147


Verfasst am: 20.01.2006, 12:05

Zitat:

Rossi schrieb am 20.01.2006 09:00
@Hittfeld

durch den Klappentext dieses Buches

http://www.terrashop.de/8800185/direktlink/bk_info.php

habe ich gestern erstmals einen Überblick über die Methoden des Datamining gefunden.

Herr Thomas Czinkota von http://dasfolio.com/ , der letztes Jahr mehrere Artikel in Traders schrieb, arbeitet vermutlich mit einer dieser Methoden, dem Erkennen von Strukturbrüchen. Er schwört auf sein Verfahren.




@Rossi

Das Buch befasst sich mit Datamining bei WENIGEN unabhängigen Variablen. Die US üblichen screen-basierenden Aktienfundamentalanalysen untersuchen stat. Material von stets mehreren Jahrzehnten mit einer wechselnden Auswahl von Parametern aus Hunderten.

Der dt. Verfasser von Trader Artikeln überzeugt mich genausowenig wie das Magazin:

Pseudowissenschaftliches Gesülze - MöchteGern Finanzwissenschaft ala Rosamunde Pilcher.

Gute Artikel gibts im Journal of Finance etc.

MFG

Hittfeld

 
Hittfeld


Anmeldedatum: 04.09.2005
Beiträge: 1147


Verfasst am: 20.01.2006, 12:08

Zitat:

Joram schrieb am 20.01.2006 11:25
@Erni

Zitat:

Meintest Du mit 1. und 2. Ziel genau die vom Programm berechneten oder verstehst Du unter Ziel 1 den Mittelwert und unter Ziel 2 das berechnete Ziel 1?




das Zweite: Ziel 1 den Mittelwert und Ziel 2 das berechnete Ziel 1

Gruß

Joram




@Joram

Du hast doch eine bewundernswerte Doku. Hast Du anhand derer mal überprüft, wie zusätzlicher dritter Kontrakt, der bis zum dritten Ziel läuft ( als Ziel no 2), sich ergebnismässig auswirken würde??

MFG

Hittfeld

 
Joram




Anmeldedatum: 17.08.2005
Beiträge: 2238


Verfasst am: 20.01.2006, 12:28

Zitat:

Hast Du anhand derer mal überprüft, wie zusätzlicher dritter Kontrakt, der bis zum dritten Ziel läuft ( als Ziel no 2), sich ergebnismässig auswirken würde??





Nein, das habe ich nicht überprüft. Aber ich habe nichts dagegen, wenn jemand das mal überprüft. Und noch ein BackTestdes Systems dazu macht. Nur scheinbar alle die das eventuelle machen können (Know How mäßig) sind unter so unheimlichen Zeitdruck dass sie keine Gelegenheit dafür haben.

Nicht dass mich die Testsergebnisse besonders interessieren - ich vermute, dass das System durch ein Test durchfallt. Und wenn es auch nicht durchfallt - dann ein positives Ergebnis besagt gar nichts. Ich habe bisher kaum ein System gesehen, dass ein Test positiv bestanden hat und anschließend langfristig profitabel arbeitete. Dafür habe ich schon Systeme gesehen, die durch ein Test durchfallen und anschließend im Praxis das gute Geld verdienten.

Vielleicht aber habe ich zu wenig Gutes im meinen Leben gesehen.
_________________


 
Hittfeld


Anmeldedatum: 04.09.2005
Beiträge: 1147


Verfasst am: 20.01.2006, 14:10

Zitat:

Joram schrieb am 20.01.2006 12:28

Zitat:

Hast Du anhand derer mal überprüft, wie zusätzlicher dritter Kontrakt, der bis zum dritten Ziel läuft ( als Ziel no 2), sich ergebnismässig auswirken würde??





Nein, das habe ich nicht überprüft. Aber ich habe nichts dagegen, wenn jemand das mal überprüft. Und noch ein BackTestdes Systems dazu macht. Nur scheinbar alle die das eventuelle machen können (Know How mäßig) sind unter so unheimlichen Zeitdruck dass sie keine Gelegenheit dafür haben.

Nicht dass mich die Testsergebnisse besonders interessieren - ich vermute, dass das System durch ein Test durchfallt. Und wenn es auch nicht durchfallt - dann ein positives Ergebnis besagt gar nichts. Ich habe bisher kaum ein System gesehen, dass ein Test positiv bestanden hat und anschließend langfristig profitabel arbeitete. Dafür habe ich schon Systeme gesehen, die durch ein Test durchfallen und anschließend im Praxis das gute Geld verdienten.

Vielleicht aber habe ich zu wenig Gutes im meinen Leben gesehen.




@Joram

Touche!

Den Schuh habe ich mir nun angezogen. Passt.

Hittfeld

 
Anonymous
Gast





Verfasst am: 20.01.2006, 22:47

Wow, da ist man einmal für das Wochenende bei den Schwiegereltern und schon gibt's hier so viele Postings, vielen Dank!

--> Erst einmal vielen Dank für die beiden Links. Ich werde sie mir genau ansehen und dann weiter berichten.

Die Diskussion schien zuweilen etwas ins Triviale abzugleiten, deshalb wäre es mein Bestreben hier doch auch wieder auf die ursprüngliche Problematik überzuleiten...

@hittfeld, Du hast Dich nun mehrfach eher negativ zum Sammeln von Daten (Auswerten im Hinblick auf signifikante "Anomalien", etc.) geäußert.

Welche genauen Erfahrungen hast du damit gemacht (Konkrete Beispiele, bitte)? Das würde mich aufrichtig interessieren?

Ich mache mal ein Beispiel: Du hattest diesen Moonlight-Pattern angeführt. Es gibt ja ähnliche Untersuchungen von Larry Williams, Toby Crabel, etc. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann gibt es bei den aufgetretenen Häufungen überhaupt keine mathematische Wahrscheinlichkeit für eine Wiederholung (alles war reiner Zufall), oder?

Oder falls doch kein Zufall - nach welchen Kriterien würdest Du eine statistische Signifikanz als wiederholbar einstufen?

Deine ausführliche Antwort zu diesen Fragen würde mich sehr freuen!

Allen Lesern wünsche ich ein schönes WoE,

Gruß
KOSTO22


Zuletzt bearbeitet von Anonymous am 20.01.2006, 22:47, insgesamt einmal bearbeitet
 
Anonymous
Gast





Verfasst am: 26.01.2006, 06:21

Hallo Herr @hittfeld,

habe ich Sie verärgert oder wollen Sie auf meine Fragen nicht antworten ???

Danke.

Mit freundlichen Grüßen

KOSTO22
 
Hittfeld


Anmeldedatum: 04.09.2005
Beiträge: 1147


Verfasst am: 26.01.2006, 09:58

Zitat:

kosto22 schrieb am 26.01.2006 06:21
Hallo Herr @hittfeld,

habe ich Sie verärgert oder wollen Sie auf meine Fragen nicht antworten ???

Danke.

Mit freundlichen Grüßen

KOSTO22




@KOSTO22

Verärgert - nein. Motiviert - nein! Ich hatte in meiner ersten Antwort und im Board eine Fülle von Links gegeben, die wahrscheinlich stets gierig gelesen und verächtlich beiseite gelegt werden!

Aber ich bin nicht dazu da, aus einem board von ca 185 000 Postings ein Exerp zu erstellen und mit nachprüfbaren Beispielen zu bebildern.

Ich erwarte von den anderen Teilnehmern hier im Board Anregungen und Hinweise, dann entscheide ich ob ich sie detailliert selbst überprüfe - oder nicht.

Meine Literatur zu Fundamentalanalyse ist ca 15 Regalmeter. Alles logisch excellent, aber in der Realität schlecht umsetzbar: ZB Graham, gute screens ergeben tolle Ergebnisse mit unterbewerteten Werten, die aber dann auf Grund mieser Liquidität im Titel nicht zu den backgetesteten Preisen in Stückzahlen handelbar sind, .......

Es gibt also einerseits die schlechte Übertragbarkeit analytischer Screeningergebnisse in die Handelbarkeit, andererseits ist die statistische Relevanz (und Qualität der Grunddaten) oft nicht ausreichend.


Ich halte es da mit einem der "MarketWizards" . Erst als er statt FA auf TA wechselte, hat er Geld verdient.


MFG

Hittfeld

 
Anonymous
Gast





Verfasst am: 26.01.2006, 20:32

Sehr geehrter Herr @hittfeld,

erst einmal vielen Dank für Ihre Antwort. Ich sehe schon, dass Sie die Sache sehr ernsthaft betreiben. Das tue ich auch. Ich verfüge wahrscheinlich nicht über Ihr fachliches Wissen der Fundamentalanalyse aber ich bin sehr lernwillig und wissbegierig.

Bezugnehmend auf Ihr Anspielung aus den Market Wizards, dass viele erst Geld verdient haben, als sie von der FA zur TA wechselten: Mein Bestreben ist eigentlich ähnlich ... ich würde nie eine Aktie kaufen, nur weil sie im Screening gelistet wurde - sie muss auch technisch einige Hürden überspringen. Aber das ist ja gerade die Idee von Patternsystemen: man hat ein fundamentales Set-up und das Entry kommt von der technischen Seite, womit ich wieder bei meiner Frage wäre:

Nach welchen Kriterien würden Sie eine statistische Signifikanz als wiederholbar einstufen? ... oder anders gefragt:

Wenn Sie ein Pattern haben der in allen mgl. Intervallen "back-getested" wurde: Nach welchen Kriterien würden Sie verfahren um mit höchst möglicher Sicherheit zu sagen, dass diese Pattern valid sind??

Ihre Antwort dazu würde mich wirklich sehr interessieren.

... warum ich das frage?

Mein Programmierer & Ich hatten vor knapp mehr als einem Jahr ein C++ Programm geschrieben, dass wir PatternTester nannten: Es testete bis zu vier Tagen zurück jede nur mögliche Konstellation von O-H-L-C Kursen untereinander. Wir fanden dabei mehrere Millionen Pattern und ordneten diese nach ROA und % prof. Trades. Die besten 100 der jeweiligen Märkte wurden dann out-of-sample Tests unterzogen. Doch wir mussten feststellen, dass unsere Filterkriterien zur Feststellung der Validität in anderen Zeiträumen sehr wechselseitige Performance-Zahlen ablieferten.

Wir testeten danach den Gedanken, ob die besten Paramentereinstellungen in 3-dimensionalen Spreadsheets (sie kennen das bestimmt: diese Bilder sehen aus wie 3D Berglandschaften; da wo der tiefste Punkt ist, wird gruen eingefärbt, je höher (je schlechter die Performance wird) man steigt, desto heller werden die Farben). Wir wollten heraus finden, ob die Abweichungen der besten Parametereinstellungen der einzelnen Testzeiträume sich langsam (ich verglich das immer mit einer Sandbank in der Wüste) oder sprunghaft fortbewegen. Auch hier gab es wechselseitige Ergebnisse.

Deshalb meine Frage: Nach welchen Kriterien würden Sie so einen gefundenen Pattern ordnen um ihn als valid einzustufen?


Ich freue mich auf Ihre Antwort.

Gruß,
KOSTO22
 
Anonymous
Gast





Verfasst am: 26.01.2006, 20:48

Deshalb finde ich Grundidee vom Forumsadmin. SwingMan sehr gut:

Man benutzt das Screening um Aktien herauszufinden, die aufgrund ihrer Fundamentaldaten eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine Aufwärts-, als für eine Abwärtsbewegung haben:

Dann benutze ich technische Indikatoren (welche auch immer ...) um sich in den Markt stoppen zu lassen. Danach "surft" man den Trend, bis man hinaus ge-"trail"-ed wird. Das ganze versehe ich noch mit einem passend dazu programmierten MM-System (dann kann ich noch entscheiden, ob die Aktienfutures nehme oder CMC's um den einen oder anderen Hebel zu haben). Das ist im Grunde eine gute Idee.

Ich selbst habe über die Jahre schon mit einigen Banken, Brokern und Analysten zu tun gehabt. Der Vater eines guten Freundes von mir ist z. B. einer der Chef-Rentenhändler der Deutschen Bank in Frankfurt, bzw. London. Ich bekomme einiges mit, was Banken, bzw. Institutionelle machen, bzw. was sie nicht machen (natürlich nicht alles) ...

Daher auch meine Idee wegen der Datenbank: Ich will kein Screening aus dem Internet (wer weiss schon ob die Daten nicht manipuliert sind?)!

Ich will Screenings entwerfen für Bullmärkte und Bärmärkte, für Niedrig-Zins-Phasen und Hoch-Zins-Phasen, ... usw. Ich will alles mit jedem ausprobieren und kombinieren um eben die prozentualen Wahrscheinlichkeiten nur etwas zu meinen Gunsten zu verschieben (und dazu brauche ich genügend historische Fundamentaldaten). Wenn man (bzw. wir) dann dazu noch ein funktionierendes MM-System erstellt, dann reicht mir das völlig.

Nur nebenbei: Wir probieren auch gerade die Programmierung eines völligen RaNdOm-Systems. Interessante Idee -- mehr dazu später ...

Danke.

Gruß,
KOSTO22


Zuletzt bearbeitet von Anonymous am 26.01.2006, 20:58, insgesamt einmal bearbeitet
 
Hittfeld


Anmeldedatum: 04.09.2005
Beiträge: 1147


Verfasst am: 26.01.2006, 21:01

@Kosto

Ich habe bis Montag keine zeit für detaillierte Antworten, aber kurz: LTCM bestand aus Nobelpreisträgern und "rocket-scientists" und haben als seinerzeit höchstkarätigster Cray-Anwender computergesteuert .... den Hedge-Fund an die Wand gefahren.

Fundamentalanalysen taugen für 25% pa Renditen vor Kosten (siehge auch WWOW . O`´Sheaugneassy).

Ausserdem sind Heerscharen von herausragenden Rechenknechten und Analysten 36 Std am Tage damit beschäftigt, FA zu machen und den Google des nächsten Jahres sowie Marktanomalien zu finden. Eigentlich ist alles wegarbitragiert.

Für Ihre Gedanken ist vielleicht der AdvancedAnalyser von ameritrade gut, $39 p.m., wird von mehreren mir bekannten Analysten in Zueri verwandt.

MFG

Hittfeld
 
Anonymous
Gast





Verfasst am: 14.02.2006, 15:13

Hallo Zusammen,
hallo Herr @hittfeld,

vielen Dank für Ihren Hinweis auf den Advanced Analyzer. Ein Tool in dieser Art ist aber schon glücklicherweise in der TradeNavigator Software von Genesis integriert. Man kann dort eigentlich alles ebenso screenen wie mit dem Analyzer, aber trotzdem vielen Dank!

Aber schauen Sie mal, welchen schönen Link mein Programmierer da entdeckt hat (nur ein Beispiel unter vielen ...):

http://edgarscan.pwcglobal.com/servlets/RunQuery?goal=wf_summary&company=MICROSOFT+CORP&format=edgarscan&terse=on

... ist das nicht toll!!

Jetzt müssen wir nur noch schauen, wie man das weiterverarbeiten kann.

Viele Grüße,
KOSTO22
 
Anonymous
Gast





Verfasst am: 14.02.2006, 15:49

Hallo Herr @hittfeld,

sie haben vielleicht in der Zwischenzeit Muße eine ältere noch ausstehende Frage meinerseits zu beantworten (siehe Posting vom 26.01.06):

"Bezugnehmend auf Ihr Anspielung aus den Market Wizards, dass viele erst Geld verdient haben, als sie von der FA zur TA wechselten: Mein Bestreben ist eigentlich ähnlich ... ich würde nie eine Aktie kaufen, nur weil sie im Screening gelistet wurde - sie muss auch technisch einige Hürden überspringen. Aber das ist ja gerade die Idee von Patternsystemen: man hat ein fundamentales Set-up und das Entry kommt von der technischen Seite, womit ich wieder bei meiner Frage wäre:

Nach welchen Kriterien würden Sie eine statistische Signifikanz als wiederholbar einstufen? ... oder anders gefragt:

Wenn Sie ein Pattern haben der in allen mgl. Intervallen "back-getested" wurde: Nach welchen Kriterien würden Sie verfahren um mit höchst möglicher Sicherheit zu sagen, dass diese Pattern valid sind??"

--> Ihre Meinung zu dieser Frage würde mich nach wie vor brennend interessieren?

Vielen Dank.

Gruß,
KOSTO22

_________________




Zuletzt bearbeitet von Anonymous am 14.02.2006, 15:50, insgesamt einmal bearbeitet
 
Hittfeld


Anmeldedatum: 04.09.2005
Beiträge: 1147


Verfasst am: 14.02.2006, 16:27


@kosto22

Mit statistischer Signifikanz beziehe ich mich auf die zu untersuchende Screening-Methode, die am Besten über einen Zeitraum von min. 15 Jahren in Teilabschnitten zu testen und mit dem Markt (S&P) zu vergleichen ist. Dann innerhalb derselben Methode a) Anzahl der Aktien (die der Screen generiert) b) Haltedauer (der Akteien im Screen) variieren, um Robustheit des Screens festzustellen. Grösstes Problem sind aber Survivors Bias, Tickeridendity , Mergers, etc...... . Das muss man bei allen Werten und Jahren manuell überprüfen. Die reine Splitprüfung ist noch das geringste Problem.

Wenn man auf diese Weise einen gültigen Screen erarbeitet hat, kann man diese Werte in einer (z.B. Amibroker)Watchliste marklieren und jetzt auf jeden Wert ein TA Screening machen. Auch hier natürlich mit out-of-sample etc...

MFG

Hittfeld


Zuletzt bearbeitet von Hittfeld am 14.02.2006, 16:31, insgesamt einmal bearbeitet
 
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