Wenn man`s gleich haben will, des Englischen mächtig ist und hausfraulichen Profiübersetzerinnen misstraut.
MFG
Hittfeld _________________
Joram
Anmeldedatum: 17.08.2005 Beiträge: 2238
Verfasst am: 24.09.2007, 06:26
@Hittfeld
der Preis mein Lieber, der Preis macht das aus
Aber natürlich, wenn Du das als Ebook für 60 bucks kaufst, dann kannst Du uns einen netten Geschenk machen. Als Paperback ist das schon schwieriger _________________
Zuletzt bearbeitet von Joram am 24.09.2007, 06:29, insgesamt einmal bearbeitet
Hittfeld
Anmeldedatum: 04.09.2005 Beiträge: 1147
Verfasst am: 24.09.2007, 06:53
Zitat:
Joram schrieb am 24.09.2007 07:26
@Hittfeld
der Preis mein Lieber, der Preis macht das aus
Aber natürlich, wenn Du das als Ebook für 60 bucks kaufst, dann kannst Du uns einen netten Geschenk machen. Als Paperback ist das schon schwieriger
Wenn ein Buch im Finanzbuchverlag billiger ist, werde ich immer sofort misstrauisch!
MFG
Hittfeld
Joram
Anmeldedatum: 17.08.2005 Beiträge: 2238
Verfasst am: 24.09.2007, 07:17
@Hittfeld
wenn bucks weiterhin in diesem Tempo fällt, dann wird am 15 Dezember der Preis pari.
Wirst Du denn dann auch misstrauisch?
Ich kann nicht viel, aber kalkulieren kann ich. Wenn man für ein Printbuch 29 Euro oder 85 USD dann entscheide ich mich doch für 29 Euro.
266 Seiten - also 10 Eurocent pro seite, dass sind ca. 14 US Cent pro Seite.
Bei der US Ausgabe kostet der Spaß 31 US Cent pro Seite, also 22 Eurocent.
Fazit, die US Ausgabe ist 30% teurer als die Deutsche Ausgabe. Man kann misstrauisch sein, aber ich denke nicht, dass die Hausfrauenübersetzung sooooo schlecht seine könnte. Englisch trotz sehr verbreiten Amerikafeindlichkeit ist eine sehr geläufige Sprache in Deutschland. Sogar solchen Meck-Pomm Ossi wie Fisch beherrschen sie, obwohl sie nur Russisch gelernt haben (Russische beherrschen die Ossis dagegen heute nicht mehr)
Noch Fragen Kinzle? _________________
von Bödefeld
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Verfasst am: 24.09.2007, 07:56
@Joram
Bücher kaufe ich nur auf englisch, wenn es keine Hausfrauenübersetzung gibt.
Entweder, weil die Hausfrauen grad Besseres zu tun haben, oder die amerikanische Version noch keine 7 Jahre auf dem Buckel hat.
Da ich aber inzwischen die ganzen alten Schmöker habe, muss ich immer auf die fremdsprachigen Versionen gehen. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Vielleicht hab ich auch den ein oder anderen Schmöker mal nicht, aber das Wichtigste meine ich zu haben.
Wenn jemand Interesse zum Reingucken hat, dann mach ich gern mal Fernleihe.
Aber bitte keine Massenbestellungen.
Gruß
Joram
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Verfasst am: 24.09.2007, 08:23
es wundert mich auch, dass die Deutschen Verläge so spät die US Bücher übesetzen. Das bch ist schon ins Spanische und Französischen übersetzt worden. Die knauserigen Deutschen Verlegeger warten lieber, dass das buch nícht mehr Frühlingsfrisch ist, dann kaufen sie das Copyright.
Ich habe nicht eillig, auf meinem Buchplan stehen etliche andere Werke zu beschaffen. Aber wenn Hittfeld mir zu Chanukkah das Buch als E-Buch in der Orginalsprachen schenkt, dann nehme ich das gern entgegen. Ich kann mich allerdings mit keinem entsprechenen Geschenk revachieren. Ich habe gerade meine Bibliothek durchgecheckt. Es gibt bei mir keine "Hundeschule für Großpudel". Leider. _________________
von Bödefeld
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Verfasst am: 24.09.2007, 08:44
Ich glaube es ist einfach nur wichtig, sich die Bücher zu kaufen und erst mal grob zu scannen, damit man einen Überblick hat, was es alles gibt. Man muss nicht alles bis ins Letzte verstanden haben. Man pickt sich das raus, was einem gerade passt oder am sinnvollsten erscheint. Im Laufe der Zeit erkennt man dann, dass es noch Dinge gibt, die wichtig sind und die man doch schon irgendwo im Regal stehen hat und guckt das dann genauer nach. Ob die Quelle dafür dann grad die neueste ist, ist erst mal egal.
So habe ich viele Bücher bei ebay billig bekommen und schlage inzwischen nur noch gezielz zu, wenn ich denke, dass es sich um Wissen handelt, das ich unbedingt gerade jetzt brauche. Zur Not kann ich das dann auch bei ebay wieder verkaufen und hab nicht viel Geld dafür ausgeben müssen.
Aber wenn man sich anschaut, wie "aufgeschlossen" die Deutschen dem Börsenhandel gegenüber stehen und das alte Sparbuch immer noch nciht ausgedient hat, dann verstehe ich schon, dass sie die Letzten sind, denen man eine Ausgabe in der Heimatsprache spendiert. Da kostet die Hausfrau zum Übersetzen u.U. mehr als die ganze Auflage an Gewinn einbringt. Jeder Tierkalender (vielleicht noch mit Pudeln) ist wahrscheinlich ein Abatzschlager dagegen.
Joram
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Verfasst am: 24.09.2007, 09:01
Ich weiß nicht wirklich, ob die Deutschen so "unaufgeschlossen" dem Wesen "Börsenhandel" entgegen stehen. Wenn man sich die Masse an dem Deutschsprachigen Schrott zu CFD und Zertifikatenhandel anschaut, dann gewinnt man den Eindruck, dass jeder Detuschen die Zertifikaten oder CFD handelt.
Immer wenn die Börse boomt - und die tat es in den letzten 2 Jahren - wird der Mark mit den Tradingbücher "vollgeschießen". Dann kommt baisse und es wird ruhiger, die angeschlagenen Anleger lecken ihre Wunden. Bis zum nächstne Hausse.
Der Börsenbüchermarkt in Deutschland ist so zu sagen unberechenbar.
Außerdem ist mittlerweile bekannt, dass Deutchen sehr knauserig sind, wenn es um Weiterbildung geht. Für die Lernbücher das eigene Geldauszugeben gilt für die Schule und Studium. dannach soll alles kostenlos zu verfügugn gestellt werden.
Und bitte mache Dich nicht über Pudel lustig. Die sind seht intelligente Tiere, haaren nicht und waren bis in die 50 Jahre in den Pariser Kanalisationnetzen zur Reinigung von engen Abwasserröhren eingesetzt. Nicht gerade Tierfreundlich, aber damals gab es nicht zu viele Menschen die keine andere Probleme hatten als Wohl der Großpudels. _________________
von Bödefeld
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Verfasst am: 24.09.2007, 09:42
Ich mache mich nicht über Pudel lustig. Ich finde, es sind sehr nette Tiere und woanders hatte man sie nicht zum Rohreiniger sondern zum Jagen eingesetzt.
Bekannte meiner Eltern hatten einen kleinen Pudel, als ich auch noch recht klein war und der hat mich immer gejagt.
Joram
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Verfasst am: 24.09.2007, 09:53
Zitat:
Bekannte meiner Eltern hatten einen kleinen Pudel, als ich auch noch recht klein war und der hat mich immer gejagt
Zum Glück ist -trotz meiner Hand- mein Fingerabdruck nicht auf das Photo geraten. Also erübrigt sich eine neuerliche Beschlagnahme von Swinmans Rechner.
MFG
Hittfeld
Joram
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Verfasst am: 24.09.2007, 10:01
Zitat:
Langhaarige Pudel müssen mehrmals in der Woche gebürstet werden, damit das Fell nicht verfilzt. Wer den Aufwand nicht mag, hält seinen Pudel im sportlich kurzen Look und hat so kaum Arbeit.
Hittfeld, kann es sein, dass Du ein bisserl faul bist? _________________
von Bödefeld
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Verfasst am: 24.09.2007, 10:34
@Hittfeld:
ohne Krönchen finde ich sie netter
Oder haben manche eines und manche nicht?
von Bödefeld
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Verfasst am: 24.09.2007, 10:35
Mir fällt grad auf, dass wir gar nicht im Plauderthread sind.
Joram
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Verfasst am: 24.09.2007, 10:46
Zitat:
Mir fällt grad auf, dass wir gar nicht im Plauderthread sind.
und mir faellt grad auf, dass ich noch 50 Mal schreibe und Rangzeichen "Scheidet wegen Reichtum aus" verdiene.
Daruf freue ich mich schon ungemein.
Und ich werde das in Anspruch nehmen.
Zum Glück ist den meisten eine Email adresse bekannt. Wem nicht, dann war ihm das wohl nicht so wichtig mit mir engere Kontakte zu knüpfen.
_________________
von Bödefeld
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Verfasst am: 24.09.2007, 11:30
@Joram:
Dann lass uns weiter über Pudel schreiben, bis Du reich bist
Joram
Anmeldedatum: 17.08.2005 Beiträge: 2238
Verfasst am: 24.09.2007, 11:34
ah. wecken wir lieber die schlafenden Hunde nicht auf.
Bist Du nicht auf dem Dach?
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von Bödefeld
Anmeldedatum: 11.11.2005 Beiträge: 725
Verfasst am: 24.09.2007, 11:41
"Bist Du nicht auf dem Dach? "
Nein, ich war übers Wochenende zuhause und fahre gegen 14 Uhr wieder hin.
Dann macht nämclich der Wertstoffhof auf und ich kann unser undicht gewordenes Aquarium entsorgen. Anschließend fahre ich weiter in Richtung Dach. Dort habe ich nur noch ein wenig Holz für den Kamin zu retten, bevor alles abgerissen wird. Das wird so viel Holz, dass ich gar nicht alles lagern kann, um es im Laufe der Zeit bei uns zu verheizen. Schade eigentlich.
Ansonsten hab eich viel Zeit, nur ein paar vorbereitende Termine mit den Handwerkern und ansonsten in Ruhe Bücher lesen. So ganz allein unterwegs ist man endlich mal ungestört.
Joram
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Verfasst am: 24.09.2007, 11:53
Ist das Holz von dem Dachstuhl nicht impregniert? Kann man das überhaupt als Kaminholz nutzen? Ist das nicht giftig? Bei uns ist der Dachstuhl mit Feuerschutzchemikalien durchgetränkt und dazu noch mit Antipilzmitteln gestrichen worden. Muss man das nicht als Sondermüll entsorgen? _________________
von Bödefeld
Anmeldedatum: 11.11.2005 Beiträge: 725
Verfasst am: 24.09.2007, 12:39
Nein ist nicht imprägniert. Deshalb hatte der Holzwurm ja leichtes Spiel
Das was jetzt drauf kommt kann man dann auch nciht mehr verbrennen.
Momentan ist es supertrockenes weiches Holz. Ein TRaum zum Anzünden.
Zuletzt bearbeitet von von Bödefeld am 24.09.2007, 12:40, insgesamt einmal bearbeitet
Ernie
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Verfasst am: 24.09.2007, 12:54
Zitat:
von Bödefeld schrieb am 24.09.2007 13:39
Ein TRaum zum Anzünden.
@ von Bödefeld
Optimal! Dann gilt als Grundsatz für die heiße Saniereung: Hoch versichern, tief anstecken!
von Bödefeld
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Verfasst am: 24.09.2007, 17:58
Hoch versichern, tief anstecken!
Muss nur noch warten bis es blitzt
Joram
Anmeldedatum: 17.08.2005 Beiträge: 2238
Verfasst am: 24.09.2007, 18:52
hast Du deine Versicherungsumme schon erhöht? _________________
von Bödefeld
Anmeldedatum: 11.11.2005 Beiträge: 725
Verfasst am: 24.09.2007, 19:38
Is hoch genug. Hab das schon sehr früh gemacht, damit es nicht so auffällt
Oh Mann, also das is Spaßmodus. Nur für den Fall dass wieder ein Rechner konfisziert wird.
SwingManT
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Verfasst am: 25.09.2007, 09:14
- Wenn es um Versicherungen geht, habe neuerlich etwas gelernt: ein normaler Investor glaubt daß er seine hohen Gewinne in Lebensversicherungen parken kann...
Das ist aber wegen den hohen einmaligen Summen dem FA längst bekannt. _________________
Joram
Anmeldedatum: 17.08.2005 Beiträge: 2238
Verfasst am: 25.09.2007, 09:18
Zitat:
ein normaler Investor glaubt daß er seine hohen Gewinne in Lebensversicherungen parken kann...
und ein schlauer Investor sucht einen engen Kontakt mit solchen Menschen wie Hittfeld und läßt sich beraten.
Aber man lernt nie aus, allerdings lebt man nur ein mal.. _________________