Fragen an Meister Voigt! Verfasst am: 08.06.2006, 10:33
Ich fang mal an:
1. Ab welchen Timeframes kann man die Markttechnik sinnvoll anwenden?
2. Im Buch werden Futures (Aktien) als Markt betrachtet. Kann man die Markttechnik auf
andere Märkte (mich interessiert insbesondere Forex) anwenden? Gibt es bestimmte Besonderheiten (Timeframe, ....) die man beachten sollte?
3. Nutzt er weitere Stopvarianten?
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Joram
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Verfasst am: 08.06.2006, 11:44
@Fisch
Ich kann auch diese 2 Fragen beantworten. Dazu braucht man nicht Herrn Voigt zu bemühen.
1) sinvoll anzuwenden ist diese Technik auf die Time Frame ab 10 Min. Je kleinere Time Frame ist, desto mehr signale es gibt. Und dann ist natürlich die Zahl der Signale, die falssch sind entsprechend groß. Time Frame hängt auch mit dem gewählten Stop zusammen. Wenn man z.b. kurzfristige ausbrüche tradet, dann kann man auch auf Tickbasis die Stops suchen. Time Frame hängt natürlich vom Markt ab. In einem langweiligen Markt mit gereinger Volatilität bringt eine TimeFrame von 10 Minuten kaum was. Die Bewegungen werden auf Tagesbasis ghandelt.
2) Diese Technik ist auf jeden Markt anwendbar in dem die Dow Theorie funktioniert. Forex ist auch ein MArkt, wo die Trends auftreten. Ich denke, dass man die Time Frame empirisch für jeden Markt anpassen sollte. Voigt hat dem User eine Menge Arbeit abgenommen, indem er viel mit der 10 Min Frame im Bund gemacht hatte. Damit ist 10 Minuten Frame wahrscheinlich optimal für Bund. Was ist für Forex - muss man ausprobieren.
zu der dritten Frae über Stopps muss man ihn fragen. Aber normalerweise beschreibt er die Stopps im Buch. _________________
wp
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Verfasst am: 07.03.2007, 12:53
Morgen ist Voigt ab 14 Uhr im Chat bei Termintrader. Da ich noch nicht dort war, weiß ich nicht genau, wie das abläuft, sieht aber nach einer altertümlichen Chat-Software aus.
ich würde mir das nicht antun, das live beizuwohnen. Das tut weh.
Einige Tage nach dem Ereignis wird es ein lesbares Chatprotokoll geben, das Bruno (oder Peter, oder irgendwelcher anderer Schreibkündige) von allen trolligen Störungen bereinigen wird.
Zuletzt bearbeitet von Joram am 07.03.2007, 13:18, insgesamt einmal bearbeitet
Hittfeld
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Verfasst am: 07.03.2007, 14:23
Zitat:
Joram schrieb am 08.06.2006 12:44
@Fisch
Ich kann auch diese 2 Fragen beantworten. Dazu braucht man nicht Herrn Voigt zu bemühen.
1) sinvoll anzuwenden ist diese Technik auf die Time Frame ab 10 Min. Je kleinere Time Frame ist, desto mehr signale es gibt. Und dann ist natürlich die Zahl der Signale, die falssch sind entsprechend groß. Time Frame hängt auch mit dem gewählten Stop zusammen. Wenn man z.b. kurzfristige ausbrüche tradet, dann kann man auch auf Tickbasis die Stops suchen. Time Frame hängt natürlich vom Markt ab. In einem langweiligen Markt mit gereinger Volatilität bringt eine TimeFrame von 10 Minuten kaum was. Die Bewegungen werden auf Tagesbasis ghandelt.
2) Diese Technik ist auf jeden Markt anwendbar in dem die Dow Theorie funktioniert. Forex ist auch ein MArkt, wo die Trends auftreten. Ich denke, dass man die Time Frame empirisch für jeden Markt anpassen sollte. Voigt hat dem User eine Menge Arbeit abgenommen, indem er viel mit der 10 Min Frame im Bund gemacht hatte. Damit ist 10 Minuten Frame wahrscheinlich optimal für Bund. Was ist für Forex - muss man ausprobieren.
zu der dritten Frae über Stopps muss man ihn fragen. Aber normalerweise beschreibt er die Stopps im Buch.
Hi Joram,
für mich als Dummy stellt sich die Frage: Timeframes ab 10 min also TF >= 10 min oder TF =< 10 min ?
Danke
Hittfeld
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Joram
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Verfasst am: 07.03.2007, 15:46
was hat eine Schaufensterpuppe mit der Frage zu tun?
Timeframes ab 10 min heißt dass Timeframe für Bund unter 10 minuten nur bedingt sinnvoll ist. Und zwar nur für Trading von Ausbrüchen im Bereich von wenigen Ticks.
Es gibt nach Voigt drei Trading Gelegenheiten: Trading des Trends, Trading der Bewegung und Trading vom Ausbruch. Trend und Bewegung ist mit Zeitfenster unter 10 Minuten nicht sinnvoll zu handeln. Ausbruch dagegen, wenn man z.B. 5 Ticks nimmt und abhaut, kann auch Tickebene ganz gut gelingen.
Das ist meine Interpretation seiner Methode. Da ich vermute, dass Voigt sich von Joe Ross inspirieren ließ, ist die Anwendung Intraday Technik von Ross zu vergleichen. Ross rät von Zeitfenster die zu kurz sind ab. Mit 5 Minuten Fenster ist man s.E. auf dem besten Weg ins Irrenhaus. Als nächste Frame über 5 Minuten ist dann 10 Minuten. Ross nimmt gern 15 Minuten. Das ist mir zu viel. Für Bund. Vielleicht für andere Märkte ist 15 Minuten OK. _________________