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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Market Trader Forum Foren-Übersicht -> Leserkreis "Das große Buch der Markttechnik von Michael Voigt"
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Fisch


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Meinungsaustausch
Verfasst am: 17.04.2006, 18:14

Ich habe jetzt 400 Seiten gelesen! Vielleicht fangen wir mal einen Austausch an!

1. Der Buchaufbau ist nicht uninteressant, neu und sehr didaktisch.
2. Dadurch bleiben kaum Fragen offen! Man wird nicht überfordert.
3. Voigt liefert ein komplettes Handelskonzept basierend auf die Markttechnik!
4. Markttechnik ist nicht neu, aber für mich in dieser Form noch nie so komplett und logisch vorgefunden. Sehr gut.
5. Das ganze System ist mir sehr symphatisch. Keine Indikatoren!!, logisch aufgebaut, Entry, Exits, RM alles vorhanden. Sehr nah an der Praxis! Kein Gesülze sondern alles begründet!
6. Die Entrys am Punkt 2 sind ähnlich dem Fractalsystem von Williams
7. Neu für mich ist die Betrachtungen der Aussenbar und Innenbar.
8. Neu Die Behandlung der Stops beim Handeln einer Bewegung!

Beides ist nicht uninteressant, muss aber noch ausprobiert werden!
MT-ACD versucht ja auch die Bewegung zu handeln. Insofern wäre ein Versuch mit diesem StopSystem vielleicht sinnvol!

Wir sollten einen Indikator für die Aussen/Innenbar und darauf basierend einen Indikator für die Stops der Bewegung entwickeln. Dann sieht man im Chart besser, was es bringt und könnte täglich verglichen werden.

Wie ist Eure Meinung!?
_________________
 
Fisch


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Verfasst am: 17.04.2006, 19:37

Hier mal mein Versuch als Indikator!



Quelltext:
www.boersentrendonline.de/upload/Indi.txt



 
Joram




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Verfasst am: 17.04.2006, 19:47

@Fisch
Das Konzept von Voigt finde ich auch sehr interessant. Es stellt sich aber die Frage - was machen wir mit dem bisherigen System von Swingman? Legen wir es aufs Eis?
Nach monatenlangen Tests und praktischem Trading?
_________________


 
Fisch


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Verfasst am: 17.04.2006, 19:54

@Joram

auf keinen Fall! Wir sollten versuchen eine Synthese zu erstellen! Wie weiß ich noch nicht!
Wir haben ja SwingMAn!
 
Joram




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Verfasst am: 17.04.2006, 20:29

@Fisch

Zitat:

auf keinen Fall! Wir sollten versuchen eine Synthese zu erstellen! Wie weiß ich noch nicht!
Wir haben ja SwingMAn!




Na, das hoffe ich auch.
Sonst wäre für mich die bisherige Forschung und Arbeit um sonst. Man ist mit einem System noch nicht zum Ende und beginnt man schon mit dem nächsten. Daher eine Synthese ist gut.
Swingman kann was entwerfen. In Praxis kann man das dann ausprobieren.
_________________


 
SwingMan




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Verfasst am: 17.04.2006, 21:17

Ich würde für den Anfang versuchen gemeinsame Punkte zu finden, indem man die Betrachtung der Pivotmarken von Voight mit MT-ACD vergleicht.
 
Joram




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Verfasst am: 18.04.2006, 11:20

@Fisch

ich bin übrigens noch weiter als bis Seit 400 vorgedrungen. Ich würde Dir empfehlen auch die Seiten 513-540 aufmerksam zu lesen.
Sehr interessanten Erkenntnisse. Besonders 525-533.
_________________


 
Fisch


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Verfasst am: 18.04.2006, 16:34

@Joram

So weit bin ich noch nicht, habe gerade erst die Beispieltrades durch!
 
SwingManT


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Verfasst am: 18.04.2006, 16:57

@Fisch
Sehr schön programmiert!

Dein Indikator scheint mir aber ab 13:30 Uhr nicht mehr richtig zu sein.
Die Stoplinie müsste nicht bei dem Tief der ersten Bar stehen?
 
Joram




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Verfasst am: 18.04.2006, 17:26

@Fisch

nun, dann lass dir Zeit

Ich habe das Buch (Fachteil) erstmal quer-gelesen. Jetzt fange ich mit dem "Roman" richtig an.

Da nicht jeder von Forumsmitgliedern das Buch schon in den Händen hatte, würde ich gern auch was von dem Buch zitieren, was mich nachdenklich gemacht hat.

Sehr interessant fand ich z.B. die Seite 532 und 533. Der Autor bezeichnet als Anfängerfehler folgendes Verhalten:

"Ständiges Lesen von Fachbüchern und Artikeln, aber keine beständige Umsetzung der Inhalte."

"...Der Tradinganfänger beschäftigt sich beispielsweise mit 20 verschiedenen Regelwerken, deren Nutzen und parametereinstellung er irgendwo gelsen hat. Dabei vergisst er aber, dass jeder Einstieg, Hinweis oder Indikator usw. nur dann Sinn macht, wenn man ihn beständig handelt und sich vor allem in Vorfeld tiefgründig mit deren jeweiligen Besonderheiten und Gegebenheiten beschäftigt.
...
Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Tradinganfänger so manchem erfahrenen, langjährigen Trader an Wissen um Kennzahlen, neusten Definitionen, tollen Abkürzungen uns sonstigen Highlights weit voraus ist. Der erfahrene Trader sieht das aber nicht als Defizit an, sondern hat vielmehr verinnerlicht, dass er sich nur mit dem beschäftigt, was er unmittelbar für seinen Handel braucht."

Und die Abbestellung dieses Fehlers?

" Jeder Tradinganfänger wird im Laufe seiner Entwicklung feststellen, dass nicht die Anzahl der gelesenen Fachbücher und auch nicht die Höhe des Zeitschriftenstapels neben seinem Schreibtisch ausschlaggebend ist für den Tradingerfolg. Mitunter würde es genügen, ein Buch oder einen Artikel zu lesen und diesen Inhalt in seiner Tiefe und dem praktischen Bezug zu erkennen und danach beständig zu handeln.

Das praktische Tradingwissen geht in die Tiefe und nicht in die Breite. Der Trader hat erkannt, dass bei allem Fachwissen immer die praktische Anwendung im Vordergrund steht. Er ist es leid, über Hunderte von Einstiegen, Indikatoren und Artikel zu philosophieren, sofern er noch nicht einen davon einmal in Trading angewandt und sich mit den jeweiligen Besonderheiten auseinander gesetzt hat.

Achten Sie doch einmal bei Messen, Ausstellungen, Vorträgen oder Seminaren genau auf die Gespräche am Rande. Sie werden gleich nach den ersten Sätzen feststellen können, ob es ein Tradinganfänger ist oder ein fortgeschrittener Trader, der in ein Gespräch verwickelt ist. Ein erfahrener Trader zeichnet sich in Gesprächen um das Trading dadurch aus, dass er sofort tief greifenden Fragen bezüglich der Stopps hat. ... Er ist nicht so sehr an der Philosophie um die Einstiege interessiert. Der erfahrene Trader will von seinem Gesprächspartner die Idee vom Ausstieg hören.
ein fortgeschrittener Tader eird in einem Gespräch immer alle Tradingtheorien auf die praktische Anwendbarkeit hin durchtesten und vor allem Parallelen zur mentalen und emotionalen Anwendbarkeit herstellen."

"Für den Tradinganfänger lautet die wichtigste Frage: >Wie komme ich in den Markt?<
für den fortgeschrittenen Trader ist diese Frage eher nebensächlich, denn ihn interessiert: >wo und wie setze und versetze ich meine Stopps?<
_________________




Zuletzt bearbeitet von Joram am 18.04.2006, 17:30, insgesamt einmal bearbeitet
 
Fisch


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Verfasst am: 18.04.2006, 17:37

@SwinMan

das ist auch nur die ShortSeite, die Long Seite habe ich ausgeblendet! Siehe Script!
Du hast aber Recht! Wenn man Positioniert ist, kann man dann die jeweils richtige Seite einblenden! Hier ist Sie blau dargestellt!

Man sollte bei meinen Programmierungen äußerst vorsichtig sein!

 
Fisch


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Verfasst am: 18.04.2006, 17:41

@Joram,

da wir nun schon seit Wochen über die Stops reden, scheinen wir auf dem richtigen Weg zu sein!
 
Fisch


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Verfasst am: 18.04.2006, 17:44

@Joram

was hälst du als Praktiker von seiner StopTechnik mit den Innerbars! Ich habe mir das heute mal ein bischen genauer im FX angesehen. Das ist für mich sehr, sehr ungewohnt!
 
Joram




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Verfasst am: 18.04.2006, 17:57

@Fisch

Zitat:

da wir nun schon seit Wochen über die Stops reden, scheinen wir auf dem richtigen Weg zu sein!




Das wollte ich nicht direkt schreiben. Aber es stimmt. Wir sind auf dem Weg von Anfänger zu dem fortgeschrittenen Trader. Was uns manchmal fehlt ist die Beständigkeit.

Zitat:

was hälst du als Praktiker von seiner StopTechnik mit den Innerbars!




ich würde dich gern das selbe fragen. Als Praktiker. Wen soll ich sonst fragen?

Seine Stopptechik ist für mich ebenfalls ungewoht, aber wenn das wirklich funktionieren sollte, desto besser...

ich bin dabei das auf den Charts zu überprüfen.


_________________


 
Ernie


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Verfasst am: 18.04.2006, 18:35

Zitat:

Joram schrieb am 18.04.2006 17:26
Ständiges Lesen von Fachbüchern und Artikeln,...?



Wer sich gerade sein Buch gekauft hat, dem haut er zunächst mal voll vors Zifferblatt. Astreine Verarsche!

 
Ernie


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Verfasst am: 18.04.2006, 18:47

Zur Debatte über Stops:
Alles Grübeln und Anpassen nutzt wenig. Immer wieder wird man auch bei weitem SL ausgestoppt oder ärgert sich über wieder abgegebene Buchgewinne.

Zumindest im Daytrading habe ich wesentlich bessere Erfahrungen damit gemacht, z. B. an den Pivotlinien, am Vortagshoch/-tief, bestimmten Chart-Formationen etc. zunächst den Gewinn mitzunehmen. Sollte sich nach einem Rücksetzer ein Trend fortsetzen, kann man immer noch versuchen, ein passendes Reentry zu erwischen.
 
Joram




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Verfasst am: 18.04.2006, 19:11

@Erni,

Zitat:

Wer sich gerade sein Buch gekauft hat, dem haut er zunächst mal voll vors Zifferblatt. Astreine Verarsche!




Erni, Erni,

darum geht es! Sein Buch soll die letzte Investition eines Traders sein. Dazu noch ein Seminar bei ihm und.... fertig ist der Trader
_________________


 
Joram




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Verfasst am: 18.04.2006, 19:25

@Erni

Das große Buch
der Markttechnik
von Michael Voigt


Variante a)
„Schmeißt du die Position vorher, also
ohne dass der Stopp ausgelöst wird?
Dann dreht bestimmt der Markt sofort.“
Und dann? Du ärgerst dich zu Tode. –
Was ist das Resultat? Oft traust du dich
dann nicht wieder in den Markt: „Hättest
du dich nur an die Stopp-Regel gehalten!“
Haha. Der Markt läuft Punkt für
Punkt in deine Richtung und du stehst
auf dem Tribünenplatz und schaust mit
großen Augen zu.

Variante b)
Wartest du aber, bis der Stopp geholt
wird, und bist du endlich stolz auf deine
Disziplin, denn dreht der Markt genau
an dieser Stelle und läuft wieder in die
ursprüngliche Richtung. „Toll! Als hätte
es der Markt gewusst! Genau bis zu
deinem Stopp und dann auf der Stelle
kehrt.“ – Was ist das Resultat? Während
man sein Minus aus der ausgestoppten
Position verdaut, läuft der Markt schnell
und zügig wieder in deine Richtung,
damit du auch ja sofort siehst, was für
ein Riesenplus deine Position wieder
gebracht hätte. Klasse! Also entschließt
du dich vor lauter Verdruss für

Variante c)
Du verzichtest ganz auf den Stopp. Aber
auch dann hat der Markt wieder eine
Antwort parat. Er läuft ausgerechnet
mit Riesensprüngen in die entgegengesetzte
Richtung und beschert dir so ein
gigantisches Minus, dass du alles in der
Welt dafür tun würdest, wenn du bei deinem
Broker rückwirkend noch schnell
einen Stopp setzen könntest.


_________________


 
Ernie


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Verfasst am: 19.04.2006, 07:12

@ Joram
Das Gequatsche vom "Gewinne laufen lassen" und "dem Trade Raum geben" hat mich schon massenhaft Gewinnpunkte gekostet.

In der Praxis ist die von Ross empfohlene Methode noch die allerbeste. Man sichert sich damit zeitig kleine Gewinne und wahrt seine Chancen auf die wirklich großen:
Mit 2 Kontrakten rein. Läuft der Kurs nicht mehr weiter oder beginnt zu drehen, sofort den 1. Kontrakt liquidieren, um die Kosten des Trades zu decken und vielleicht noch einen kleinen oder sogar mittleren Gewinn zu sichern. Dann den SL für den 2. Kontr. auf Einstand nachziehen. Im schlimmsten Fall wird er mit +-0 ausgestoppt.

Die Wahrscheinlichkeit, nach dem Trade ein dummes Gesicht zu machen, ist jedenfalls bei diesem Vorgehen am geringsten.
 
Joram




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Verfasst am: 19.04.2006, 07:31

@Erni,

jedem das seine. Ich bin auch für das managen von Positionen. Wie aber ist doch strittig.

Aber jetzt was anderes.
Ich weiß nicht, ob Du das Buch gelesen hast, aber ich habe wieder eine Stelle gefunden, die mir sehr sympathisch erschien. Über die ganze Geschichte die das Programmieren betrifft, möchte ich mich nicht äußeren, weil ich mich damit nicht auskenne. Dafür haben wir hier genug versierten Programmierer. Daher interessiert mich mehr die psychologische Seite des Tradings und die eventuellen Vorteile, die die Methodik von Voigt einem Trader bringen würde. Also wenn Du das Buch hast, dann schlage die Seite 528 auf.
Und lese ab:

10-Stunden-Trading und keine Nebenarbeiten bis zum Ende der Seite 529.

Ich suche die ganze Zeit nach einer Lösung dieses Problems. Ich denke, dass die Mehrheit von uns ist mit diesem Problem belastet. Ehrlich gesagt, das ist die Sache, die mir den Spaß an der Arbeit weg nimmt.





_________________


 
williams


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Verfasst am: 19.04.2006, 15:35

Zitat:

Joram schrieb am 19.04.2006 07:31

...

10-Stunden-Trading und keine Nebenarbeiten bis zum Ende der Seite 529.

Ich suche die ganze Zeit nach einer Lösung dieses Problems. Ich denke, dass die Mehrheit von uns ist mit diesem Problem belastet. Ehrlich gesagt, das ist die Sache, die mir den Spaß an der Arbeit weg nimmt.




@Joram

das kenn ich auch zur Genüge.
Im Urlaub hab ich intraday zu traden versucht.
Und was war? Ich klebte am Bildschirm.

Ich erinnere mich jetzt wieder an einen Profi, der sagte:
"Wenn ich einen Trade aufgemacht habe, ist das nächste, den Stopp zu setzen.
Danach gehe ich erst mal für eine Stunde außer Haus...."

 
Fisch


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Verfasst am: 19.04.2006, 16:42

@All

zu Entry und Stop! Ich habe mir EURO und Cable ein bischen genauer angesehen!
Im 5min TF bekomme ich eigentlich sowohl bei Entry (Wenn ich die Gann-Swing zu Hilfe nehme) und auch mit dem BarStop nur Quark heraus!

Im 10 min TF sieht es aber ganz gut aus! Sowohl Entry als auch Stop! Habt Ihr schon mal geschaut und wie sind Eure Eindrücke? Kann die Verdopplung des Timframes wirklich soviel ausmachen? Vielleicht liegt es beim 5min TF am Rauschen!
 
Fisch


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Verfasst am: 19.04.2006, 17:06

Im Bufu scheint es besser zu sein!
Heute nachmittag!
 
SwingManT


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Verfasst am: 19.04.2006, 17:15

@Fisch

Ich habe von Anfang an vermutet daß die 10Min am besten zu de 1-2-3 und den Leisten passen. Der Mann hat genug getestet um drauf zu kommen!

Alternativ habe ich auch kurz mit 5Min versucht, man muß aber in diesem Fall vergessen, hier hast Du Recht.
Heute habe ich probeweise ein paar Trades in EURUSD gemacht, und es klappte.

Wer 30 Tage lang testen möchte, es gibt einen günstigen Forex-Broker:
http://www.ac-markets.com

Nach der Registrierung kann man gleich starten. Die Charts stammen von ProRealTime, Support gibt es auf deutsch.
Grosser Vorteil ist die Webplatform (wie bei SaxoTrader), und wenn man süchtig ist kann man von jedem Internetcaffee im Urlaub traden!


Zuletzt bearbeitet von SwingManT am 19.04.2006, 17:26, insgesamt einmal bearbeitet
 
SwingManT


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Verfasst am: 19.04.2006, 17:19

Zitat:

Fisch schrieb am 19.04.2006 17:06
Im Bufu scheint es besser zu sein!
Heute nachmittag!



- Noch ein paar solche Charts, und die MT-ACD Fans müsen sich umschulen lassen!

 
Fisch


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Verfasst am: 19.04.2006, 17:23

@SwingMan

dann höre ich mal lieber auf! Ist auch nur ein schneller Blick gewesen!
Ich glaube einige lesen noch!
 
SwingManT


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Verfasst am: 19.04.2006, 17:34

@Fisch

Was mir an der Geschichte sehr gut gefällt ist die Möglichkeit mechanisch objektive Verläufe darzustellen (die Zigs und die Leisten), und beide entsprechen den Markbewegungen (Trend und Verschnaufpausen).

Der Auge ist subjektiv, und sieht meistens was er sehen möchte. Wenn man das Liniengerüst hat, dann kann jeder machen was er als richtig findet.
Der Unterschied wäre daß ohne Linien zehn Leute zehn unterschiedliche Entscheidungen treffen werden, und mit Linien nur die Hälfte vielleicht.
 
Fisch


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Verfasst am: 19.04.2006, 17:38

@SwingMan

Das sehe ich auch so! Villeicht kann man die Swings noch ein bischen verbessern in der Darstellung! Wenn man Die PDF von Krausz liest und sich die Charts ansieht ist die Darstellung mit Aufwärts und Abwärtstrend noch besser dargestellt!
 
Joram




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Verfasst am: 19.04.2006, 18:31

Zitat:

Was mir an der Geschichte sehr gut gefällt ist die Möglichkeit mechanisch objektive Verläufe darzustellen (die Zigs und die Leisten), und beide entsprechen den Markbewegungen (Trend und Verschnaufpausen).




Leider mein Metstock macht so was nicht mit. Somit bleibe ich bei subjektiven Beurteilung der Verläufe.
_________________


 
Ernie


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Verfasst am: 19.04.2006, 18:43

Zitat:

Joram schrieb am 19.04.2006 07:31
Also wenn Du das Buch hast, dann schlage die Seite 528 auf.
Und lese ab:



@ Joram
Bisher habe ich das Buch nicht. Bei über 600 Seiten habe ich erst mal den großen Frost gekriegt, einfach abschreckend. Das wird ja ein 5-Jahres-Plan... Schauen 'mer mal.

Aber icht darf doch trotzdem mitdiskutieren, oder...?

 
SwingMan




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Verfasst am: 19.04.2006, 18:44

Zitat:

Leider mein Metastock macht so was nicht



- Leider mein @Joram macht so was nicht...

 
Joram




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Verfasst am: 19.04.2006, 18:50

@Erni,

wenn Du die Seiten mit dem Roman ignorierst, dann bleiben Dir nur ca. 400 Seiten. Das ist dann doch machbar , oder? Ohne Frost zu bekommen.



_________________


 
Ernie


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Verfasst am: 19.04.2006, 19:01

Zitat:

Fisch schrieb am 19.04.2006 17:06
Im Bufu scheint es besser zu sein!



@ all
Nicht dass es heißt, ich hätte immer etwas zu mäkeln. Der Chart sieht tatsächlich gut aus.

Aber was ist jetzt Besonderes an dem Entry? Den kann ich auch mit einer einfachen Unterstützungslinie bei 116,07 finden, über der sich die Konsolidierung ab 10.40 h abgespielt hat. Ein Ausbruch kam nach ca. 3 h. Ein viel besseres Entry-Signal kann ich mir eigentlich kaum vorstellen.

 
Joram




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Verfasst am: 19.04.2006, 19:12

@Erni

warum soll was besonderes an dem Entry sein? Darum geht es doch, dass es markttechnisch offensichtlich ist. Fast wie beim Onkel Joe Ross.
_________________


 
Ernie


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Verfasst am: 19.04.2006, 19:48

Zitat:

Joram schrieb am 19.04.2006 19:12
...dass es markttechnisch offensichtlich ist.



@ Joram
Ach so.
Und ich hatte den Eindruck, dass darum ein riesengroßer Bohai gemacht wird.

Es ist natürlich klar, dass dieser Trading-Ansatz völlig anders ist als bei MT-ACD. Insofern kann man beides nicht direkt miteinander vergleichen, sondern allenfalls von der Performance her.


Zuletzt bearbeitet von Ernie am 19.04.2006, 19:53, insgesamt einmal bearbeitet

 
wp


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Beiträge: 388


Verfasst am: 19.04.2006, 19:50

Zitat:




Leider mein Metstock macht so was nicht mit. Somit bleibe ich bei subjektiven Beurteilung der Verläufe.




@ Joram

Vielleicht hilft das Dir weiter:

http://www.xeatrade.com/trading/2/G/918.html

 
SwingMan




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Verfasst am: 19.04.2006, 20:05

@Fisch

Mit meinen begrenzten TradeStation-Kentnisse habe ich Deinen Script umgesetzt, es ist tatsächlich kinderleicht zu traden...

Wenn Du den EURUSD für heute (dem 19.04.2006) vergleichen kannst, dann sehen wir ob ich den Script richtig übernommen habe.



================================
Darstellung mit 100 Tick Bars


Mir scheint der Verlauf sehr gut erfasst zu sein.



Zuletzt bearbeitet von SwingMan am 19.04.2006, 20:19, insgesamt einmal bearbeitet
 
Joram




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Verfasst am: 19.04.2006, 20:10

@WP

Zitat:

Vielleicht hilft das Dir weiter:

http://www.xeatrade.com/trading/2/G/918.html




danke, das kenne ich. Damit kriegt man nicht das was man sehen möchte.
_________________


 
Fisch


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Verfasst am: 19.04.2006, 20:19

@SwingMan

Es gibt kleine Unterschiede in den Kursen! Das ist Normal!

Dann habe ich die IF ... Then Abfragen noch ein bischen geändert! Und zwar aus > oder < immer >= und <= gemacht!



Tick Bars habe ich in Tradesignal nicht! Richtiger, der Datenprovider bietet keine an!


Zuletzt bearbeitet von Fisch am 19.04.2006, 20:22, insgesamt einmal bearbeitet
 
SwingMan




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Verfasst am: 19.04.2006, 20:23

@Fisch

Zitat:
-----------------------------------------------
Dann habe ich die IF ... Then Abfragen noch ein bischen geändert! Und zwar aus > oder < immer >= und <= gemacht!
-----------------------------------------------

So schlau bin ich auch...
- Ohne viel nachzudenken habe ich folgendes geschrieben:

if (BarCounter= 0) and
( ((O <= H[1]) and (O > L[1])) or ((O < H[1]) and (O >= L[1])) ) and
( ((C <= H[1]) and (C > L[1])) or ((C < H[1]) and (C >= L[1])) ) then
Begin
HighAussen=H[1];
LowAussen =L[1];
BarCounter=1;
end;


Zuletzt bearbeitet von SwingMan am 19.04.2006, 20:25, insgesamt einmal bearbeitet
 
Joram




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Verfasst am: 19.04.2006, 20:30

@Erni

was ist ein Bohai? Ich kenne nur Bahai Sekte. Die Anhänger leben im Exil im Israel.
_________________


 
Fisch


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Verfasst am: 19.04.2006, 20:55

@SwingMan

ich habe einige Charts gebraucht um das = Zeichen dazuzufügen!

Als Idee:

1. Wir haben in MT-ACD oft über Reentrys diskutiert! Vielleicht über Markkttechnik?
2. Wenn MT-ACD Levels oder MT Pivot bei einem Swing liegt, könnte es "richtig" Bewegung geben?
3. BarStops nutzen für MT-ACD?
4. Umkehrbars!! Ernie nutzt Sie und Voigt nutzt sie! Da ist also was dran!?
5. Ich wäre für MT-ACD ohne 2PS oder besser gesagt ohne Indikatoren! Wenn man sich die Diskussionen bei den Trades ansieht, scheint es nie eindeutig zu sein! Einer sieht es so der andere so! Vielleicht kann Marktetechnik die Indis ersetzen! Das ganze System wäre dann vielleicht einfacher beherrschbar!?

Was denkt Ihr?

 
Fisch


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Beiträge: 1641


Verfasst am: 19.04.2006, 21:02

@Joram

Der Romanteil gehört zum Buch!! Im Vorwort steht doch wie man das Buch lesen soll!
Nicht nur für Anfänger, wie ich es bin, ist der Romanteil nicht verkehrt. Auch wenn man sich hin und wieder selbst entdeckt, liefert es doch Hintergründe. Natürlich entdeckt sich keiner als Phillip!

Scherheitshalber sag ich mal, dass ich diese Sätze SCHERZHAFT gemeint habe!
 
Joram




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Verfasst am: 19.04.2006, 22:51

@Fisch

ich habe ein déjà vue Gefühl. Es dreht sich hier wieder alles um ein Code und zwar für ein System, das angeblich ohne Code, ohne Indikatoren und ohne Programmierung auskommt.

Was wäre, wenn wir annehmen, dass man dieses System unabhängig von dem MT ACD System traden kann? Eines Tages hat man bessere Ergebnisse mit einem System, am zweiten Tag hat man mehr Erfolg mit dem anderen System. Vorher kann man nicht sagen, wie der Tag verläuft.

Was den Roman betrifft - Mein Rat war nur für Erni, damit er keinen Frost bekommt im Anblick des >600 Seiten. Für das erste Quer-lesen um sich einen Durchblick zu verschaffen kann man den Roman-teil außen vor lassen. Bei der zweiten Lesung sollte man das mitlesen.

Ich fand übrigens die wenige Fragmente die über Disziplin und Beständigkeit des Handels viel mehr interessanter als die konkrete Techniken.

_________________


 
williams


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Verfasst am: 19.04.2006, 23:40

Zitat:

Joram schrieb am 19.04.2006 22:51
.....
Ich fand übrigens die wenige Fragmente die über Disziplin und Beständigkeit des Handels viel mehr interessanter als die konkrete Techniken.




Beständigkeit des Handels...

Da fällt mir ein Zitat ein aus den "Weisheiten eines Traders":

TRADING IS NOT DOING 10,000 THINGS RIGHT,
IT IS DOING ONE THING RIGHT 10,000 TIMES...

 
Fisch


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Verfasst am: 20.04.2006, 09:07

@Joram

Zitat:

ich habe ein déjà vue Gefühl. Es dreht sich hier wieder alles um ein Code und zwar für ein System, das angeblich ohne Code, ohne Indikatoren und ohne Programmierung auskommt.




Aber man kann doch versuchen, sich das Leben mit ein wenig Code zu erleichtern. Er beschreibt es auch im Kapitel zu Handelssystemen! Zum Beispiel die Stops! Ausserdem bekommt man schneller ein Überblick!

Zitat:

Was wäre, wenn wir annehmen, dass man dieses System unabhängig von dem MT ACD System traden kann? Eines Tages hat man bessere Ergebnisse mit einem System, am zweiten Tag hat man mehr Erfolg mit dem anderen System. Vorher kann man nicht sagen, wie der Tag verläuft.




Kann man auch machen!

Zitat:

Ich fand übrigens die wenige Fragmente die über Disziplin und Beständigkeit des Handels viel mehr interessanter als die konkrete Techniken.




Das hat mir auch gefallen. Besonders die Beständigkeit! Ich würde es nicht höher oder niedriger bewerten wollen. Es gehört ja alles zusammen!

Noch eine Frage:
Du nutzt doch so ein Autotrader-Tool für Deine Ordereingabe bei IB. Kann das Ding zum Beispiel die Stoptechnik automatisch übernehmen und dann weiter führen? So wie Voigt es beschreibt! Man müsste das sicherlich irgendwie programmieren!


Zuletzt bearbeitet von Fisch am 20.04.2006, 09:08, insgesamt einmal bearbeitet

 
Joram




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Verfasst am: 20.04.2006, 09:20

@Fisch

ja, ja. Machen kann man alles. Das ist doch ein Entwicklerforum

ich habe geschrieben, dass mit meinem Metstock solche automatisierten Dinger nicht möglich sind.
Und kennst Du den Autotrader? Dort wird nichts programmiert. Idiotensicheres Tool. Daher so von mir beliebt.

_________________




Zuletzt bearbeitet von Joram am 20.04.2006, 09:23, insgesamt einmal bearbeitet
 
SwingManT


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Verfasst am: 20.04.2006, 10:08

Zitat:

Fisch schrieb am 19.04.2006 20:55
Als Idee:
1. Wir haben in MT-ACD oft über Reentrys diskutiert! Vielleicht über Markkttechnik?
5. Ich wäre für MT-ACD ohne 2PS oder besser gesagt ohne Indikatoren! Wenn man sich die Diskussionen bei den Trades ansieht, scheint es nie eindeutig zu sein! Einer sieht es so der andere so! Vielleicht kann Marktetechnik die Indis ersetzen! Das ganze System wäre dann vielleicht einfacher beherrschbar!?



1. Für ein Systemchen was ich zur Zeit entwickele, gerade für meine Reentrys finde ich die Ideen sehr gut.
5. Man soll das System so wie im Buch beschrieben programmieren, sonst gibt es nur ein Durcheinander.
Wenn alles steht, kann man auch andere Ideen einbauen, ob die MTACD Linien oder etwas anderes.
Wenn Du alles richtig programmierst, übernehme ich gerne in TradeStation: Die ersten Scripts waren erfolgreich!

- Ich habe irgendwo gesehen daß Voigt sagt daß er zusätzliche Tricks hat bei den Stops glaube ich hat, und man soll sich mit ihm per E-Mail in Verbindung setzen.
Probier mal bitte was er damit meint. Stellt er etwas zur Verfügug, oder muß man sein Seminar besuchen...

 
SwingManT


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Verfasst am: 20.04.2006, 10:11

Zitat:

Fisch schrieb am 20.04.2006 09:07
Du nutzt doch so ein Autotrader-Tool für Deine Ordereingabe bei IB. Kann das Ding zum Beispiel die Stoptechnik automatisch übernehmen und dann weiter führen? So wie Voigt es beschreibt! Man müsste das sicherlich irgendwie programmieren!



Mit Autotrader kann man nicht zu viel machen. Es gibt aber die anderen Tools die um die 75$ im Monat kosten.
Aber, im neuen Tradesignal sollte die Verbindung mit IB vorhanden sein, oder nicht?
_________________


 
Fisch


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Verfasst am: 24.04.2006, 14:04


Habe am Wochenende ein bischen getestet!

Dabei ist mir aufgefallen, das im Timeframe höher 30 min die Swings besser funktionieren!
Beste Resultate im Stundenbereich! Wie im Buch geschrieben ist es sinnvoll auf den höheren TF zu achten! Als Beispiel mal der BuFu mit den Widerständen (rot) und Unterstützungen (grün) im 60 min TF. Unten BuFu im 5 min Timeframe! (Die Linien dort sind Pivotspielereien). Man konnte heute zum Beispiel 115,90 als Shorteinstieg nutzen! Man sieht auch schön die Unterstützungszone bei 115,50 - 115,60!



 
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Tags: markttechnik, voigt

 
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