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Roulette System Verfasst am: 12.07.2007, 17:24
Heute gab es ein letztes Low Price Termin für das E-Book "Neural Strategy" für Roulette und andere Spielchen.
Weil ich mit Poker nicht zurecht komme, und mich mit Roulette vor vielen Jahren intensiv beschäftigt habe, wurde ich weich und habe das System gekauft.
Beim Überfliegen der Inhalte scheint viel mit Money Management zu tun, man muss aber in aller Ruhe die paar hundert Seiten lesen. Jedenfalls, kann man am Wochenende etwas Geld für das Trading in die Kasse bringen.
Wenn es Interesse für ein Neural-Sharing gibt, bitte mailen.
@Swingman,
warum kommst Du nicht zu Recht mit Poker?
Im Vergleich zu Roulette hat Poker statistisch ein positves Erwartungswert.
Pokerstrategie erinnert sehr an Trading. Brett Steenbarger hat in der letzten Ausgabe von Trading Journal(TJ 14_07) ein Vergleich von Trading und Poker durchgeführt.
* Trading und Pokern haben viele
Gemeinsamkeiten. Man hat
immer wieder die Möglichkeit
auszusteigen, mitzugehen oder
zu erhöhen.
* Beim Traden ist es nicht möglich
mit einem Bluff den Pott
einzustecken. Es sei denn man
bewegt genug Kapital.
* Gute Trader wissen nicht nur
wie man tradet, sondern auch
wann der richtige Zeitpunkt
dafür gekommen ist.
Eine sehr interessante These. Was brauchst Du für Poker? Trainingsofware? Literatur?
Ich stelle Dir alles zur verfügung wenn Du das lernen möchtest.
Gruß
Joram
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SwingManT
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Verfasst am: 13.07.2007, 09:33
@Joram
Vielen Dank für Dein Angebot, aber beim Poker stehe ich schlecht mit der Psyche. Als ich Jung war, habe ich immer gewonnen als der Einsatz in Streichhölzer war, und immer verloren wenn es um Geld ging.
wuelle
Anmeldedatum: 24.08.2005 Beiträge: 336
Verfasst am: 13.07.2007, 10:27
@Swingman
Die Jungs vom Roulette haben die angenehme Eigenschaft, sich seltener mit unnötigen Prognosen auf den Ausgang des Spiels abzugeben als Teilnehmer am Börsenspiel, sondern ihr Glück beim optimalen Wetteinsatz zu suchen. Hier können Eurex-Glücksritter unter Umständen profitieren.
Ich habe mal ein 1-3-2-6 Betsize System simuliert, weil mir das plausibel erschien. Unter Berücksichtigung des Risikos (maximaler Kapitalverlust im Verhältnis zum Endkapital) ist es mal besser, mal schlechter als ein simples System, bei dem ein bestimmter Prozentsatz des vorhandenen Kapitals pro Trade riskiert wird.
Geht es um solche Dinge in dem Strategiepapier?
Vergeblich warte ich auf die Veröffentlichung des Buchs "Money Management. Optimale Methoden zur Bestimmung der Positionsgrösse" von Rolf Wetzer. Statt dessen verbreitet Jünnemann Plattitüden zum Thema, die wir schon 1001 mal gelesen haben. Gute Positionsgrößen-Algorithmen braucht das Land!
Fisch
Anmeldedatum: 02.09.2005 Beiträge: 1641
Verfasst am: 13.07.2007, 13:07
Franz und Karl, zwei Junggesellen, gehen in die Spielbank.
Jeder hat 5.000 Euro in der Tasche, willens mehr daraus zu machen.
Sie fangen an, setzen jeder ihre 5.000 Euro auf "Rot" - tatsächlich
"Rot" kommt.
Beide haben nunmehr 10.000 Euro.
"Wie alt bist Du?"
fragt Franz.
"33",
sagt Karl.
"Ich bin 29"
antwortet Franz.
"Nehmen wir die Mitte, also 31."
Gesagt, getan, sie setzen die 20.000 Euro auf die 31 - und man
glaubt es kaum, die 31 kommt.
"Sag mal Franz, wie oft hast Du Sex in der Woche?"
fragt Karl.
"Ach, so funf mal."
"Ich auch, also setzen wir alles auf die 10."
Nein die 10 kommt nicht - es kommt die Null!
Beide schauen sich an und sagen:
"Wenn wir jetzt ehrlich gewesen wären, wären wir beide Millionäre!" _________________