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Joram




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Spread Trading
Verfasst am: 12.02.2008, 21:48

Hallo,
hat jemand von Euch eine Ahnung was genau Spread Trading ist, wie macht man das und was das bringt? (außer Ärger). Jens Rabe hat Ahnung davon, aber er verkauft sein Wissen auf den Seminaren und zwar so weit von Hannover, dass es sich für mich nicht lohnt hin zu fahren.
Hat jemand eine Idee wie kann man damit Geld machen? wieviel Geld muss man für Anfang haben als Input um überhaut sinnvoll zu traden und wie das funktioniert?

Übrignes, hat jemand von Euch das buch von Joe Ross:

Futures-Spreads und saisonales Trading
von Joe Ross
317 Seiten, 157 Charts, DIN A4 Format,
180,00 Euro, ISBN: 3-932741-19-6

Aber auf Deutsch. Es gibt angeblich einige Unterschiede zu der US Ausgabe (sowas habe ich in einem Forum gelesen).
Ich würde gern das Buch für einige Tage ausleihen. In Fernleihe ist das Buch auf Deutsch nicht vorhanden.
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Zuletzt bearbeitet von Joram am 13.02.2008, 07:37, insgesamt einmal bearbeitet
 
wuelle


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Verfasst am: 13.02.2008, 09:00

Lieber Joram,

hast Du schon im "Karlsruher Virtuellen Katalog" nachgesehen? Dort werden einige Bestände des Buchs nachgewiesen. Natürlich weiß ich nicht, ob das Buch nur in den Lesesaal ausgeliehen wird, wie bei der Deutschen National Bibliothek, oder ob sich zum Beispiel die Berufsakademie Villingen-Schwenningen oder die Hochschule Zittau/Görlitz vorübergehend von ihren Beständen trennen. :-)

http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html

Erfahrungen im Handel von Future-Spreads habe ich keine.


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Joram




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Verfasst am: 13.02.2008, 10:02

Hallo Helmut,

danke für den Hinweis,
ich werde das weiter verfolgen. Wahrscheinlich handelt sich hier um die volkom. überarbeitete Ausgabe von 2005, die vom meinen eng. Original abweicht.

Ich habe gestern einen VTAD Vortrag von einem jewissen Herrn Mike Kock beijewohnt. Ein Ossi aber ohne Akzent, schon assimiliert. Herr Kock hate Spreads Trading in seinem Vortrag über COT Commodity Trading erwähnt, aber nicht näher drauf jejangen, weil er zu diesem Thema Seminare anbietet. Ähnlich wie Jens Rabe, auch ein sehr netter Ossi, allerdings mit sächsischen Dialekt - also noch nicht ganz assimiliert. So dass ein Seminar bei Jens Rabe kommt für mich nicht in Frage, ich will mir mein in Schweiß des Angesichts eingepflegtes Hochdeutsche nicht kaputt machen lassen.
Aber die Chance mit Spreads Trading scheinen erheblich zu sein. Gerade für Leute, die von DayTrading schnauze voll haben wegen der Zeitbeanspruchung.

Ich würde gern mich in das Thema vertiefen. Aber hier schein kein Mensch davon Bescheid zu wissen. Bis auf Swingman, der weiß über alles Bescheid, aber er ist gerade in der virtuellen Wechselstube beschäftigt.
So dass man muss sich selber helfen. Ich habe gerade 30 Tausend in Poker gewonnen und ich würde das Geld gern in Spreadtrading investieren.


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von Bödefeld




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Verfasst am: 13.02.2008, 11:07

Ich würde die Dinge verstärken, die Geld bringen und nicht in unbekanntes Terrain investieren. Never change a winning team. Joram+Poker = winning team
 
Joram




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Verfasst am: 13.02.2008, 11:53

@von Bödefeld,

Zitat:

Ich würde die Dinge verstärken, die Geld bringen und nicht in unbekanntes Terrain investieren. Never change a winning team. Joram+Poker = winning team




als ich noch so jung wie Du war, dann habe ich auch ähnlich gedacht. Ich hatte auch ungern von älteren und erfahrenen Kollegen wie Swingman oder Rossi hören wollen, dass jenseits von 55 unser Ausdauernvermögen und die Leistung nachlassen. Ein Job, der täglich über 9 Stunden dauert (und manchmal wie beim Poker sich in die frühe Morgenstunden lang zieht) ist auf Dauer unvereinbar mit meinem Alter und meiner Gesundheit. Daher ist die Entscheidung gefallen, mein Tages Handel nur mit kleinem Konto zu tätigen (so zusagen für Brot und Butter) und größeres Kapital in Positiongeschäfte zu inverstieren (Für Kaviar und die Rente) . Spread Trading sollte angeblich eine gute Möglichkeit für die Rentner und die angehenden Rentner sein. So hat der gute Mann Mike Kock erzählt. Daher das Interesse dafür.

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wuelle


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Verfasst am: 13.02.2008, 12:26

Wenn ich den Forex Handel richtig verstehe, besteht das ganze Währungs-Kasino aus Spreads. Dollar zum Euro, Franken zum Pfund usw. Es werden einfach Differenzen gebildet und darauf plaziert man die Wetten.

ALternativ kann man eigene Differenzen bilden und diese handeln. Gold zum Silber, Brent zum WTI, Weizen zu den lebend Hühnern, Dax zum Kospi-Index usw.

Spreadtrading erhöht einfach die Anzahl der (Differenz-) Geschäfte die man tätigen kann. Man kann auf die einfache Differenz, z.B. Dax heute - Dax morgen, oder auf die zweifache Differenz (Dax - S&P) - (Dax - S&P morgen) setzen.

Hat jemand schon ein Buch über Triple-Spreads oder Quattro-Spreads geschrieben? Zum Beipsiel (Dax-S&P) zum Rohöl bzw. (Dax-S&P) zu (Brent-WTI)? Wenn nicht, werde ich ein 180-Euro-Buch schreiben und veröffentlichen. :-)

 
Joram




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Verfasst am: 13.02.2008, 12:47

Zitat:

"Spreadtrading erhöht einfach die Anzahl der (Differenz-) Geschäfte die man tätigen kann. Man kann auf die einfache Differenz, z.B. Dax heute - Dax morgen, oder auf die zweifache Differenz (Dax - S&P) - (Dax - S&P morgen) setzen."





so ungefähr ist die Idee. Durch die Differenzen reduziert sich Marginpflicht und man kann mit einem 30 K Konto viel mehr Geschäfte als sonst tätigen. Es gibt nicht zu viel Literatur über Spreads Trading. Das heißt nicht, dass diese Geschäfte unrentabel sind. Es gibt doch jede Menge geschriebenes Shit über jede mögliche Börsen Quatsch (Elliott, Gann und Mondtrading inkl.). Wenn aber über Spread Trading nicht zu viel zu finden ist, dann macht das mich hellhörig.
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von Bödefeld




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Verfasst am: 13.02.2008, 13:45

Ich hab nur das hier:

http://www.tradingeducators.com/spreadtrading.htm
 
Joram




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Verfasst am: 13.02.2008, 13:53

@von Bodefeld

ja, danke, immerhin was.

Zitat:

Trading in commodities will become more important than trading in financial instruments...



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Joram




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Verfasst am: 13.02.2008, 14:25

@Wülle

Wie ich das sehe, kann ich das Buch nicht über Fernleihe bekommen. Über mein Nds. Fernleihen System komme ich nicht an die Hessischen Bibliotheken.
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wuelle


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Verfasst am: 13.02.2008, 17:41

Was ist denn eine Nds. Fernleihensystem? In Freiburg ist die Uni-Bibliothek zuständig für die Fernleihe. Die Unis müßten an alle Bibliotheken rankommen, sonst hätten die Schriftgelehrten ja ein Problem.

Jeder Bürger, der in Freiburg assimiliert ist - man muß nicht einmal Akademiker sein! Smile kann einen Benutzerausweis beantragen und dann online ausleihen. Wenn das Buch angekommen ist, bekommt man eine Mail und kann es abholen.

Vielleicht bekommst Du Zugang zur Uni-Bibliothek Hannover.
 
Joram




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Verfasst am: 13.02.2008, 17:54

NDS Fernleihensystem ist das ein Niedersächsisches, Rechnergestütztes online Bibliothek System für Norddeutschland um die Online Bestellung von Fernleihe tätigen zu können. Ich habe ein Fernleihe Konto in diesem System, Fernleihe ist nicht kostenlos und man muss immer mindestens 10 Euro drauf haben um über die Fernleihe online bestellen zu dürfen.
Und ich kann das Buch nicht per Online bestellen, weil es das Buch nicht in Norddeutschland gibt, sondern in Süddeutschland, bzw in Brandenburg. Egal, das heißt, dass ich persönlich mit meinem Bibliothek Ausweis zur Uni fahren muss und die Bestlleung auf rückständige Weise mit dem Kuli auf dem Zettel schreiben werde. Und das kann ich nur tun, wenn ich Zeit habe auf das andere Ende der Leinemetropole zu fahren. Was z.Z. eher problematisch ist, weil es regnet und ich gehe beim Regen nicht aus dem Haus.
Vielleicht wird irgendwann Deutschland vereinigt und diese doofe Gliederung nach Bundesländer abgeschafft wird. Dann kann ich ein Buch in Süddeutschland von Zuhause bestellen ohne mich nach draußen begeben zu müssen.
Capisci?
Gruß
Joram
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Rossi


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Verfasst am: 13.02.2008, 17:56

@Joram

"Spreading" wird bei Perry Kaufman, Trading Systems & Methods, ab S. 306 beschrieben.

Jake Bernstein, How to trade the new single stock futures, Kapitel 9.

Russell Wasendorf, All about futures

Gruß


Rossi


Zuletzt bearbeitet von Rossi am 13.02.2008, 18:07, insgesamt einmal bearbeitet
 
Joram




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Verfasst am: 13.02.2008, 20:00

Hallo Rossi,
Thx. Allerdings habe ich ebenfalls kein von den Büchern.
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von Bödefeld




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Beiträge: 725


Verfasst am: 13.02.2008, 20:31

Der Kaufman könntest Du Dir als Osterei wünschen. Der ist gut.
Bitte zu Ostern auf diesen Link klicken:
http://avaxsphere.com/ebooks/huge_collection_of_stock_and_trading_e-books.html

 
Joram




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Verfasst am: 13.02.2008, 21:14

von Bodefeld,
vielen Dank.


Das Buch von Bernstein ist auch dabei
-------------------------------------------------
nach 30 Minuten:

Nun, das Buch von Kaufman ist ja ein hartes Brot.
Erfahrungsgemäß soll Bernstein leichteres Sorte sein.
Aber das schaue ich mir erst morgen..
Es reicht für heute.

___________________________
Update:

wie ich vermutet habe, Jake the Snake hat Leserfreundlich geschrieben:

Zitat:

Perhaps the most interesting, and potentially profitable, tool in
futures trading is the spread. Yet in spite of its potential and validity
as a trading method, it is not understood by most traders and
therefore not generally employed by the trading public. On the
other hand, professional traders in the futures and options markets
use spreads frequently as vehicles to profitable trading. Why is it
that spreads are so poorly understood by the public? The answer
here, as in most cases, is a combination of ignorance and fear. One
reason for this problem is that a spread involves two opposite positions
in the same market or in related markets at the same time.
This can be confusing, especially to the new trader.
It seems paradoxical that with the wealth of information available
today about trading systems and methods, there should exist
such a weak spot in market knowledge. I suggest that even futures
traders who are familiar with the use of spreads not skip this chapter,
as I offer some important points about the use of spreads in
SSFs—points that may serve you well in the short as well as the
long run.




Daher meine Empfehlung: Erstmal die einführung von Jake the Snake und dann erst das ernsthafte Studium mit Kaufman.
So kann man sich schrittweise auf das Thema annähren.
_________________




Zuletzt bearbeitet von Joram am 14.02.2008, 07:31, insgesamt einmal bearbeitet

 
wuelle


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Beiträge: 336


Verfasst am: 14.02.2008, 09:16

Ich habe mal einen Spread Bund - Bobl gerechnet. Der Eurex Margin Kalkulator rechnet für den Bund 1.400 Euro und für den Bobl 800 Euro Margin. Für eine Position Short Bund Long Bobl kommt 1.310 Euro Margin heraus. Es findet also kaum eine Reduktion in der Marginanforderung statt.

Interactive Brokers errechnet auch nur eine minimale Differenz in der Margin Anforderung zwischen Bund alleine zu Bund long und Bobl short.

Wenn man bei Interactive einen Kalender Spread handelt, Juni Bund Long und Mrz Bund Short, wird die Übernacht Margin von 1.750 Euro pro Kontrakt auf 125 Euro für den Spread gesenkt. Soll heißen, das Interactive zumindest bei Kalender Spreads im Future die Margin in Echtzeit anpasst.

Es wäre also zu klären, ob und wie die Marginanforderung der Eurex und Interactive gesenkt wird, wenn man zum Beispiel Spreads zwischen Bund und Bobl handeln möchte.

Die Zinsänderung vom 1. Dezember 2006 zum 13 Juni 2007 hat im Bund 9.000 Euro und im Bobl 4.300 Euro Kursveränderung bewirkt. Bund Short Bobl Long hätte also 4.700 Euro Gewinn gebracht.

@Joram

Frag doch mal Herrn Kock oder Herrn Ross, wo ist die Vorteilhaftigkeit von diesen Spreads liegt. Ich kann das momentan nicht nachvollziehen. Bitte halte uns auch bezüglich der Marginrecherchen auf dem Laufenden. Danke!
 
Joram




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Verfasst am: 14.02.2008, 09:41

Hallo wuelle,

wie ich verstanden haben, gibt es Marginvorteile lediglich bei Kalender Spread des gleichen Marktes. Also z.B. Bobl Juni und Bobl Sep.

Zweitens, sind die Spreads vor allem bei "Gemüse" Märkten vorteilhaft. Warum? Das habe ich noch nicht herausgefunden, Aber angebelich mit Kaffee, Cocoa, Soyabean, Kansas Weizen, Zea usw. geht es damit gut.

http://www.cbot.com/cbot/pub/page/0,3181,2144,00.html


Bei Intermarkt Spreads - wie in deinem Beispiel sind die Vorteile erheblich geringer.
Das macht die Kuh nicht fett, daher sollte man sich eher an Kalender Spread konzentrieren.

Die guten Herren Ross und Kock lassen sich ihre Beratungs Zeit vergolden - daher wird es eher in der Literatur danach gesucht.
Jens Rabe ist billiger, aber seine Seminare sind zu weit von Hannover entfernt.
Er gibt aber einen Newsletter aus:
http://www.spread-trader.de/newsletter/spread-demo1-de.pdf

Vielleicht kann man auch Hennig Beck danach fragen, er soll in den Commodities zu Hause sein. Manche Leute dürfen sich zum Kreis seiner Freunde zählen.

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Zuletzt bearbeitet von Joram am 14.02.2008, 09:53, insgesamt einmal bearbeitet
 
von Bödefeld




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Verfasst am: 14.02.2008, 10:32

Vielleicht kann man auch Hennig Beck danach fragen, er soll in den Commodities zu Hause sein. Manche Leute dürfen sich zum Kreis seiner Freunde zählen.

Da gehöre ich nicht dazu

In der TWS gibt es einen Spreadtrader, mit dem kann man Kalenderspreads ordern.
Ich weiß nicht, ob bei Einzelorders die Margin korrekt gerechnet wird.
 
Joram




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Verfasst am: 14.02.2008, 10:43

@von Bödefeld

Zitat:

Da gehöre ich nicht dazu




Hast Du ihn geärgert? Ja? Bestimmt in Eurem komischen Schweinezüchterforum mit den forschen Fragen über ein Etablissement in Frankfurt, nicht wahr?
Zum Glück bin ich dort dauerhaft gesperrt (in besagten Forum, nicht in dem Etablissement für Trader) , und komme ich dadurch nicht mehr in Genuss andere Leute zu ärgern.
Ich bin schon fast überall in den Foren in Deutschland gesperrt. so wird nix mit der Assimilation.

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von Bödefeld




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Verfasst am: 14.02.2008, 11:17

Ja, genau.
Er hat da ziemlichen Käse abgesondert. Extrem von oben herab. Getroffene Hunde bellen eben.
Aber ich werde mich dort nicht sperren lassen. Solange ich einigermaßen unterhaltsam bin, bekomme ich das Traders umsunscht und es vertreibt manchmal sehr schön die Zeit.
 
Joram




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Verfasst am: 14.02.2008, 11:31

von Bodefeld,

Zitat:

bekomme ich das Traders umsunscht und es vertreibt manchmal sehr schön die Zeit.



Du, du wirst nicht glauben, ich auch
Aber psst! Niemanden weiter sagen. Wahrscheinlich ein Verwaltungsfehler.

Was die getroffene Hunde betrifft, habe ich andere Meinung. Wenn man gut trifft, dann bellen sie nicht mehr. Die sind einfach tot. Mausetot.
Moaral aus der Geschichte: Treffen ja, aber richtig. Sonst gibt es Ärger.
als Beispiel für ein Treffer: Imad Fayez Mugniyah! Der wird niemals mehr bellen.
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von Bödefeld




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Verfasst am: 14.02.2008, 12:19

So lange wollte ich mit dem Treffen nicht warten.
Streifschüsse können auch ärgern. Virtuell im Forum töten ist auch zu schwer.
 
Joram




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Verfasst am: 14.02.2008, 13:16

Zitat:

Virtuell im Forum töten ist auch zu schwer.




dafür ist eine andere Strategie nötig. Den Widersacher muss man so lange reizen und provozieren, dass er die Beherrschung verliert und fängt ungemutlich zu werden. Dann ist er gesperrt oder hört mit dem Posten ganz auf. Leider zu fast 50% geht diese Strategie nach hinten los und man wird selber gesperrt, vor allem wenn man sich politisch inkorrekt äußert.
Aber wenn man skrupellos ist, besorgt man sich sofort einen neuen Nick und es geht von Anfang an. Nur irgendwann ist das zu langweilich. Dann fängt man wo anders sein Ärger abzuladen.

Was den guten Henning angeht. Er hat mir gerade drei Bücher empfohlen:

Zitat:

Als Einstieg empfehle ich Dir ein Buch von Courtney Smith. Futures Spread Trading: The Complete Guide. Danach empfehle ich von Keith Schap “The Complete Guide to Spread Trading” und wenn Du dann immer noch nicht genug hast, dann „The Encyclopedia of Commodity and Financial spreads“

Genau in dieser Reihenfolge. Danach bist Du mehr als gewappnet. Zum Spread Trading reichen 30.000 € absolut aus. Damit lässt sich schon gut anfangen ohne gleich zu viel Risiko einzugehen.




Daher besorge ich mir erstmal die Bücher, ziehe ich mich zurück und fange mit der Lektüre an.

Bis dann
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SwingManT


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Verfasst am: 14.02.2008, 13:34

@Joram

Wenn die Bücher im norddeutschen Raum nicht aufzutreiben sind, ruf doch mal an...
 
Joram




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Verfasst am: 14.02.2008, 15:01

Swingman,

Zitat:

Wenn die Bücher im norddeutschen Raum nicht aufzutreiben sind, ruf doch mal an...




Ew sieht so aus, dass diese Bücher nicht in Norddeutschland zu finden sind. Über Amazon sind sie auch nur aus Übersee zu haben. Und der gute Henning sagte mir, dass er mit mir weiter spricht erst dann, wenn ich die beiden Bücher einigermassen verstanden habe. Vorher ist es zwecklos über ernsthafte Geschäfte mit Laien zu sprechen. Die schlafen beim Gespräch auch, wenn sich nicht folgen können. Das kann ich gut verstehen, ich falle auch in einen tiefen Schlaf wenn ich das Fachsimpeln von zwei Programmierer beiwohne
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GBoos




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Verfasst am: 14.02.2008, 19:52

@JORAM

.... und wenn Du Dich weiter so herablassend ueber den suedostdeutschen Dialekt auesserst, wirst Du irgendwann auch dort gesperrt sein. Scheint ein Persoenlichkeitsproblem Deinerseits zu sein. Vielleicht assimilierst Du das mal Smile.

GBoos
 
Joram




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Verfasst am: 14.02.2008, 20:01

@Mike,

ich dachte, dass Du ein Nordostzdeutscher bist, der von zu Hase Platt spricht. Sow wie Fisch. Woher kommt jetzt diese Liebe zum Sächseln? Für einen Trabi-Liebhaber bist Du zu jung.
Ich, ich Joram, ich war ein stolzer Besitzer von 601S Combi. Ich habe Beziehung zum Sachsen.
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von Bödefeld




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Verfasst am: 14.02.2008, 21:04

http://www.mein-grill.de/edelstahl-gasgrill-p-131.html?osCsid=77c74ed1100593a1540a5f9eb461b0bf

 
Joram




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Verfasst am: 15.02.2008, 06:41

http://orbita.starmedia.com/fargorn/ptrabant.htm
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von Bödefeld




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Verfasst am: 15.02.2008, 07:24

Kurz nach der Wende hab ich mal rübergemacht, da standen die alle paar Meter am Straßenrand. Das waren also gar keine Leitpfosten

Man hätte sie alle einsammeln und auf einem alten Grundstück bunkern sollen. Aber man war zu dumm, zu arm und zu sehr mit der persönlichen Entwicklung beschäftigt.
 
wuelle


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Verfasst am: 15.02.2008, 09:40

@Joram am 14.02.2008 10:41

Ich verstehe. Bei Financial Futures machen Kalender Spreads zwischen den Futures, die zu einer Marginreduktion führen, wohl keinen Sinn. Warum sollte der Dezember Dax Future stärken Steigen oder Fallen als der September Kontrakt? Lieferengpässe in Dax-Titeln zu Weihnachten sind eher nicht zu erwarten.

Der Spread zwischen Bund und Bobl ist ja eine Spekulation auf die Zinsdifferenz, die offensichtlich nicht mit einer Marginreduktion einhergeht.

Also werde ich bei meiner Art Spread-Trading bleiben, dem Spread zwischen meinem Tagesgeldkonto und dem Stoxx- oder Bund-Future.

Ob Herrn Raab schon die Saisonalität des Juli Weizen aus Chicago entdeckt hat? Hier liessen sich in der Vergangenheit ordentliche Gewinne erzielen :-)







 
Joram




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Verfasst am: 15.02.2008, 10:07

@Wuelle

Zitat:

Ob Herrn Raab schon die Saisonalität des Juli Weizen aus Chicago entdeckt hat?



Jens Rabe heißt der gute Mann aus Zwickau. (601S Kombi stammte auch aus Zwickau)


Zitat:

Bei Financial Futures machen Kalender Spreads zwischen den Futures, die zu einer Marginreduktion führen, wohl keinen Sinn. Warum sollte der Dezember Dax Future stärken Steigen oder Fallen als der September Kontrakt? Lieferengpässe in Dax-Titeln zu Weihnachten sind eher nicht zu erwarten.




Hier würde ich eher auf Options Calendar Spreads zurück greifen. Vor allem bei dem uns vertrauten Fixed Income-Derivate. Um nicht viel zu tippen mache ich copy and paste:

(1.)Ausführung:
- Hier benutzt man gleiche Strike - Preise,man schreibt einen Call(Put) auf den nächsten Verfallstermin und kauft einen Call(Put) auf einen ferneren Verfallstermin.
- Da wegen dem näheren Verfallstermin die geschriebenen Optionen wesentlich schneller ihren Zeitwert verlieren,sollte die Laufzeit der geschriebenen maximal 60 Tage betragen, aber auch nicht viel weniger,da man sonst zu wenig erhält.
- Ist die geschriebene Option verfallen,besteht die Möglichkeit,das Ganze noch nicht glattzustellen,sondern in einen Free Trade umzuwandeln.Tut man das nicht,so hat man nach dem Verfall ein unbegrenztes Profitpotential.Das Verlustpotential ist theoretischebenfalls unbegrenzt,aber falls nicht aussergewöhnliche Umstände vorliegen,beschränkt es sich auf das Debit,da die Long - Option die Verluste aus der geschriebenen normalerweise ausgleichen sollte.
- Da man hier aus dem Zeitwertverlust in erster Linie Profit ziehen will,kommen in erster Linie out - of -the - money - Optionen in Betracht.
- CAVE: Zwangläufig beinhaltet dieses Optionsgeschäft gleichzeitig einen Zeit - Spread beim zugrundeliegenden Future.Alle Ausführungen berücksichtigen dies nicht,in der Praxis muss man natürlich die Saisonalität bei den Futures mitberücksichtigen.

2.)Volatilität:
- Die Nebenidee des Trades besteht darin,dass die Option mit der kürzeren Laufzeit nicht nur schneller den Zeitwert verliert,sondern meist auch eine viel höhere implizite Volatilität hat,d.h. stark überbewertet ist.Dies ist jedenfalls typisch bei den meisten Rohstoffen,sowie bei Bonds und Währungen.Als Faustregel kann man sagen,dass man jedesmal die Möglichkeit für einen Calendar Spread prüft,wenn die Volatilität in einem Monat mindestens 20% höher ist als beim nächsten Verfallsmonat.
- Die besprochene Überbewertung im näherliegenden Verfallstermin ist umso wahrscheinlicher,je volatiler der Markt ist.Dies führt nämlich dazu,dass sowohl die Spekulanten als auch die Hedger näherliegende Termine bevorzugen.

3.)Trend:
Entscheidend ist eigentlich nicht der Trend,sondern eine Fehlbewertung zwischen den Monaten.Natürlich sollte schon ein Trend vorhanden sein,aber er sollte nicht so stark sein,jedoch funktioniert das Ganze auch in Seitwärtsbewegungen.

4.)Situation:
Wie gesagt ist eine höhere Volatilität beim näherliegenden Verfallsmonat die Voraussetzung.Hinzu kommen sollte noch eine Überbewertung dieses Monats beim Future, was dann die ideale Situation ergibt.

5.)Bemerkungen:
- Die Gewinnwahrscheinlichkeit ist hier exzellent,das Problem ist der Verlauf von Gewinn und Verlust,dieser hängt im wesentlichen von den erzielten Preisen ab und von der Entfernung der Verfallsdaten.In den meisten Fällen darf man davon ausgehen,dass die gekaufte Option Verluste der geschriebenen ausgleichen werden.In solchen Fällen beschrängt sich der mögliche Verlust auf das Debit.
- Da auf den meisten Märkten eine inverse Marktstruktur vorteilhaft ist,eignet sich das Ganze besser für Calls.
- Da der Zeitwert der näherliegenden so schnell verfällt,sollte man nicht auf den Verfall dieser Option warten,denn meist ist man in der Regel in der Lage,schon nach sehr kurzer Zeit das Geschäft mit einem Gewinn glattzustellen.Dieses kontinuierliche Gewinne mitnehmen und wieder ein Geschäft eingehen,ist das Grundprinzip bei allen Strategien am Optionsmarkt. Rechnet man noch die Tatsache hinzu,daß die geschriebene Option verfällt,die gekaufte immer noch einen hohen Zeitwert hat mit einer Restlaufzeit von drei Monaten,in der Regel höher als der zu zahlende Debit,so hat man die Gründe der hohen Gewinnsicherheit dieses Geschäftes. Es ist deutlich vorteilhafter als die üblichen Vertikal-Spreads(gleichzeitiges Kaufen und Schreiben je eines Calls oder Puts auf verschiedene Strike-Preise).

_________________


 
wuelle


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Verfasst am: 15.02.2008, 15:45

@Joram

Options-Spreads sind natürlich eine ganz andere Baustelle als Future-Spreads. Man kann natürlich auch Aktien-Spreads handeln: Porsche long BMW short, wenn man glaubt, daß Porsche mehr PS aufs Börsenparkett bringt.

Bei Financial Futures machen wohl nur Intermarket Spreads Sinn, nicht wegen der Reduzierung der Margin, sondern weil es eine Handelsmöglichkeit ist, relative Bewegungen bzw. unterschiedlich starke Bewegungen zu handeln.
 
Joram




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Verfasst am: 15.02.2008, 16:12

Zitat:

Man kann natürlich auch Aktien-Spreads handeln: Porsche long BMW short, wenn man glaubt, daß Porsche mehr PS aufs Börsenparkett bringt.




das heisst wohl Pair Trading. Oder nicht?
#

Zitat:

Bei Financial Futures machen wohl nur Intermarket Spreads Sinn, nicht wegen der Reduzierung der Margin, sondern weil es eine Handelsmöglichkeit ist, relative Bewegungen bzw. unterschiedlich starke Bewegungen zu handeln.



Ich bin kein Spezialist für Future Spreads, aber wenn Du so behauptest, dann wahrscheinlich stimmt es auch. Bei Intramarket Spreads ist der Margin - wie Du berechnest hast um ca.
die Hälfte geringer. Wie man das ausnutzen kann ist ganz andere Baustelle. Vielleicht gibt es irgendwelche Möglichkeiten.
Was bringt Buy Bund/Bobl - Spread muss man überprüfen. Es gibt wohl welche Gründe, dass der Profi auch Finanzial Futures Spreads handelt. Aber ich bin kein Profi.
_________________


 
SwingMan




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Verfasst am: 28.03.2008, 11:21

@Joram

Hier eine Diskution die Dich bestimmt interessiert:


 
Joram




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Beiträge: 2238


Verfasst am: 28.03.2008, 12:23

@Swingman

vielen Dank für den Hinweis.

Es wundert mich immer, dass man die Themen, die an sich schon genug kompliziert sind, mit dem besonders komplizierten Vokabular noch komlizierter erscheinen läßt. Liegt das an dem immanenten Hang der BWL Absolventen zur Verkomplizierung der komplizierten Sachverhalte um ihre eigene Selbstwertgefühl zu stärken?

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von Bödefeld




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Verfasst am: 28.03.2008, 12:26

@Joram
Das ht damit zu tun,dass eingebildete Eliten gern unter sich bleiben.
Daher wird ein Fachvokabular aufgeblasen, für Fachsimpelei an denen sich nur Eingeweihte beteilgen können. Man kann es auch einfach ausdrücken und wenn ein Fachidiot weit genug geistig fortgeschritten ist, dann ist er auch wieder in der Lage sich über diese Klüngelei zu erheben und das Fachvokabular, dass sich daraus ergibt ist höchst ernüchternd für den Laien. Respektloseres hat man wahrscheinlich noch nie gehört. Möchte nicht wissen, wie die altgedienten Chirurgen während der Operation zu diesem oder jenem im Körper sagen. Aber lateinische Fachausdrücke sind es sicher nicht.
 
Joram




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Verfasst am: 28.03.2008, 15:13

@von Bodefeld,

ganz wahrscheinliche Einschätzung der eingebildeten Eliten mit BVL Abschluss (Finanz und Banklehre eingeschlossen). Das sie damit besser "bedient" sind als die intelligentere Marktteilnehmer ist längst wiederlegt. Ich habe z.B. niemals Zweifel gehabt, wie die Internetblase oder Hypothekenblase endet wird und zwar wenigstens 12 Monaten vor dem Eintreten von den ersten Symptomen. Aber die "gebildete" Fachleute haben reihenweise die Kreditinstitute mit sehenden Auge in die Ruin geführt. Was hat ihnen ihr Fachvokabular gebracht? Vielleicht haben sie auch die Entwicklung von Rendite backgetestet? Wer weiß?
Die haben aber nicht in die Zukunft geguckt, sondern in die Vergangenheit.

Was Vokabular betrifft. Ich habe vor ...zig Jahren Jorunalistik studiert. Im Studium wurde mir beigebracht, die komplizierten Sachverhalte in die Sprache von "Otto Normalverbraucher" wieder zu geben. Es wurde mir eingetrichtert, dass es keine Sachverhalte gibt, die sich mit einem Vokabular auf dem Niveau von "BILD" (900 Wörter) nicht erklären lassen. Wenn aber jemand versucht den Laien die komplizierten Sachverhalte mit einem komplizierten Vokabular zu erklären, dann ist zu vermuten, dass er ein aufgeblasener A... ist oder er hat keine Ahnung davon was er von sich gibt und plappert nur nach.
Dritte Möglichkeit ist, dass er ein quasi Genie ist und nicht anders kann. Aber die Wahrscheinlichkeit einen Genie im Board von TMW zu treffen ist nicht als besonders groß einzuschätzen. Wie ich erfahren habe, ziehen sich die Genies von TMW zurück.
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Zuletzt bearbeitet von Joram am 28.03.2008, 15:15, insgesamt einmal bearbeitet
 
von Bödefeld




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Verfasst am: 28.03.2008, 15:40

@Joram:
Es gibt verschiedene Gründe, weshalb jemand Fachvokabular benutzt.
Entweder er will beeindrucken oder er muss einen Sachverhalt erklären, für den es einfach kein anderes Wort außer das Fachwort gibt, oder die Umschreibung dafür wäre zu lang.
Da Letzteres, wie Du schon schreibst, höchst selten vorkommt, ist es eben meist der Versuch zu beeindrucken.

"Oh sehen Sie nur diesen Himmel. Fast wie in den Gemälden von Van Wolkeren in seiner blauen Phase der mundgemalten Miniaturen...."
 
Joram




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Verfasst am: 28.03.2008, 15:57

Zitat:

Da Letzteres, wie Du schon schreibst, höchst selten vorkommt, ist es eben meist der Versuch zu beeindrucken.




Aber wen? Wer läßt sich schon beeindrucken vom Vokabular eines Losers?
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von Bödefeld




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Verfasst am: 28.03.2008, 16:49

"Wer läßt sich schon beeindrucken vom Vokabular eines Losers?"

All die, die nicht wissen, dass es ein Loser ist.
 
Fisch


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Verfasst am: 28.03.2008, 18:54

Dieses TMW Forum macht mich nur immer wieder staunend. Das ist doch Steinzeit, wie das Forum aufgebaut ist. Dazu das Chartbuch? Was soll das? Ich kann nie etwas finden. Geschweige etwas wieder finden. Dazu will ein gewisser Ebert, den ich nicht kenne, Geld von mir damit ich mir sein Museum ansehe. Ich verstehe das nicht.

Zuletzt bearbeitet von Fisch am 28.03.2008, 18:55, insgesamt einmal bearbeitet
 
Joram




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Verfasst am: 28.03.2008, 19:15

@Fisch,

Zitat:

Dieses TMW Forum macht mich nur immer wieder staunend.




das musst Du auch nicht verstehen. Du musst auch nicht dorthin. Das sind altgewachsene Strukturen und R. Ebert ist ein Dinosaurier aus der Zeiten, als man sich die Kursdaten in Frankfurt noch von Prudential kostenlos holen musste (weil man sich kein Abo leistete) . Ich bin bei TMW wegen meinen frechen Maules für immer gespert. Offiziel darf ich die Seiten in Real Time überhaupt nicht sehen. Nur die Beiträge die alter als 24 Stunden sind. Also keine aktuelle Diskussionen.
Aber es gibt einige Leute, die sich dort ihre gerne guldene Sterne holen. Wenn sie damit glücklich sind, dann sollen sie das tun. Manche von meinen Freunden haben das oft sich gegebene Wort - nie mehr im Schweineforum zu schreiben - schon mehrmals geborchen. So viel zu Disziplin von manchen Tradern.
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von Bödefeld




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Verfasst am: 28.03.2008, 19:30


"Manche von meinen Freunden haben das oft sich gegebene Wort - nie mehr im Schweineforum zu schreiben - schon mehrmals geborchen. So viel zu Disziplin von manchen Tradern."

Du hast es nur nicht gebrochen, weil Du mehrfach gesperrt wurdest
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Tags: spread trading, forum, ross

 
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