Tradingbeispiele mit LEGUAN Verfasst am: 03.09.2006, 20:14
Schülerin fängt Leguan an Bild-Zeitung vom 2.9.06
Saarbrücken.
Eine Schülerin (17) ging über eine Straße in Schmeltz (Saarland). Plötzlich lief ihr ein riesiger Leguan (70 Zentimeter) über den Weg.
Unerschrocken fing sie das Tier ein, damit es nicht überfahren wird. Später setzte sie es in eine Hundetransportbox. Der Leguan kam in einer Zoohandlung unter. Herkunft unklar.
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SwingMan
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Verfasst am: 03.09.2006, 20:14
kanada schrieb am 03.09.2006 11:23
Optrade hat für uns auf den Dax ein neues Beispiel zusammengestellt.
Im Folgenden werde ich die einzelnen Positionen tabellarisch und grafisch darstellen.
Für die Berechnungen wird ein Daxkurs von 5900 angenommen.
Unter "Extrem 1" ist die Extremsituation 1 dargestellt - kein einziger Trade im Band möglich,
Kurs zieht nach oben durch bis auf 6300 oder höher => es würde sich ein Verlust von -42,5
ergeben.
Unter "Extrem 1" ist die Extremsituation 2 dargestellt - kein einziger Trade im Band möglich,
Kurs zieht nach unten durch bis auf 5200 oder tiefer => würde einen Gewinn von 107,5
ergeben.
Grafiken:
In folgender Grafik sind die implizieten Volatilitäten einiger Basispreise dargestellt.
Der Skew ist gut zu erkennen. Die Basis 5200 hätte sogar 22,5%.
Grafiken D1-D4 beinhalten die Long Puts und Long Calls:
Bei Erreichen einer Schwelle, z.B. nach oben 5950, wird ein Short ATM Dez. eröffnet.
Der G&V-Graph ist in Bild "A" dargestellt. Man erhält ca. 240 und pro Pendelbewegung wird 27 verdient.
Grafiken B & C stellen die Butterflys zur Sicherung der oberen und unteren Bereiche dar.
Vorgehensweise: (und weitere Hinweise)
Es werden nur zusätzliche Shortpos. ATM Dez. eingegangen (akt. Zeitw. ca. 240,00) .
Beispiel: Kurs steigt bis 5950 so wird ein Call short Dez ATM eröffnet mit Limit.
Bei nächst tieferer Schwelle wird glattgestellt.
Bei den Okt. Longpositionen(außer den Butterflys) werden evtl. zur Optimierung die Basis
nachgestellt.
Man könnte alle Schwellen etwas nach oben setzen, oder nach oben zur Sicherung noch ein bis
zwei Bullspreads hinzufügen.
Bis zur vierten Schwelle nach den Regeln. Dann ist es abhängig wie weit man im Gewinn ist,
bzw. Auflösung(falls sinnvoll möglich) und alles neu, oder die Strikes rollen.
Viele Grüße
kanada
Zuletzt bearbeitet von SwingMan am 03.09.2006, 20:16, insgesamt einmal bearbeitet
SwingMan
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Verfasst am: 03.09.2006, 20:17
OPTRADE schrieb am 03.09.2006 17:23
@kanada
da hast du dir wirklich Mühe gemacht, besonders da es sich um ein Musterbeispiel handelt. Vielen Dank!
@all
kanada hat ein Beispiel gerechnet das als Diskussionsgrundlage für das Verständnis dienen soll. Ich habe ihm einige Angaben gemacht, da ich mich in der Eile im letzten Beispiel verzettelt habe. Mir fehlt leider die nötige Zeit um mit der nötigen Sorgfalt alles zu rechnen, und gerade hier ist diese Sorgfaltspflicht unerlässlich. Es geht bei dieser simplen Konstellation nun darum das für dieses System nötige Regelwerk so zu präzisieren, dass ein Verlust sehr unwahrscheinlich wird. Ich habe bei dem Rohentwurf darauf geachtet, dass alles sehr einfach bleibt. Unter diesen Umständen ist es natürlich besonders schwierig alle Anforderungen für ein gutes System unter einen Hut zu bringen.
Was das System soll:
1. Mindestens pari bei Extremausbruch.
2 Verlustwahrscheinlichkeit unter 5%
3. Stetig kleine Gewinne
Gruß OPTRADE
SwingMan
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Verfasst am: 03.09.2006, 20:18
Hittfeld schrieb am 03.09.2006 16:52
@optrade, kanada etc...
Ihr macht KEIENEN Unterschied zwischen der Behandlung von Dax oder Aktien ( europäisch statt amerikanisch)?? Oder habe ich das übersehen/nicht erkannt?
MFG
Hittfeld
SwingMan
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Verfasst am: 03.09.2006, 20:19
kanada schrieb am 03.09.2006 17:49
Zitat:
Hittfeld schrieb am 03.09.2006 16:52
Ihr macht KEIENEN Unterschied zwischen der Behandlung von Dax oder Aktien ( europäisch statt amerikanisch)?? Oder habe ich das übersehen/nicht erkannt?
@Hittfeld
Du meinst sicher das Ausübungsrisiko bei Short Aktienoptionen. Da einige Short Optionen weit ins Geld laufen können, ist die Gefahr der vorzeitigen Ausübung sicherlich gegeben. Aber da ich noch keine praktischen Erfahrungen mit der Strategie gesammelt habe, kann ich dazu keine Info geben.
@Optrade
Sollte der Kurs nach oben (unten) durchschießen und dabei kein Trade an den Schwellen möglich sein und der Daxi dann zu Verfall bei 6100 (5700) steht, wird es einen Verlust von -285,5 (-361,5) geben.
Ist dieser Fall eher zu vernachlässigen, denn bevor es dazu kommt schon Follow-Up Aktionen stattfinden werden?
MfG
kanada
SwingMan
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Verfasst am: 03.09.2006, 20:21
kanada schrieb am 03.09.2006 17:49
Zitat:
Hittfeld schrieb am 03.09.2006 16:52
Ihr macht KEIENEN Unterschied zwischen der Behandlung von Dax oder Aktien ( europäisch statt amerikanisch)?? Oder habe ich das übersehen/nicht erkannt?
@Hittfeld
Du meinst sicher das Ausübungsrisiko bei Short Aktienoptionen. Da einige Short Optionen weit ins Geld laufen können, ist die Gefahr der vorzeitigen Ausübung sicherlich gegeben. Aber da ich noch keine praktischen Erfahrungen mit der Strategie gesammelt habe, kann ich dazu keine Info geben.
@Optrade
Sollte der Kurs nach oben (unten) durchschießen und dabei kein Trade an den Schwellen möglich sein und der Daxi dann zu Verfall bei 6100 (5700) steht, wird es einen Verlust von -285,5 (-361,5) geben.
Ist dieser Fall eher zu vernachlässigen, denn bevor es dazu kommt schon Follow-Up Aktionen stattfinden werden?
MfG
kanada
OPTRADE
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Verfasst am: 03.09.2006, 20:51
@kanada
"Sollte der Kurs nach oben (unten) durchschießen und dabei kein Trade an den Schwellen möglich sein und der Daxi dann zu Verfall bei 6100 (5700) steht, wird es einen Verlust von -285,5 (-361,5) geben. "
Wenn es ohne Rücksetzer in eine Richtung ohne geringsten Rückfall durchzieht, so kann das nur in kurzer Zeit passieren. das liegt in der Natur der Sache. Man muß aber auf jeden Fall auch für die Put short Dez. Optionen einen höheren Zeitwert einplanen, oder einen Bearspread unten vorsehen der so berechnet ist dass die Rechnung aufgeht. Alles Andere ist das Pendeln im Bewegungsband und es werden stetig kleine Gewinne eingefahren.
Am Laufzeitende der Kurzlaufenden Optionen stehen dann sämtliche Dez. Opt schon relativ weit im Geld, und es ist soviel Zeit vergangen daß man es mit leichten Korrekturen hinbekommt. Dazu muß für den Vergleich für die Dez. Optionen die Okt. Optionen herangezogen werden um den Zeitwertverlust zu rechnen, oder am besten einen Smilerechner. Man muß jede Position rechnen auch mit wichtigen Zeitmarken. Eine Zeitmarke für diesen Fall ist ca. 4 Tage vor Verfall. Weiters ist an den letzten Tagen der Call short 6200 praktisch 0 und der Call long 6100 hat noch einen nicht unwesentlichen Zeitwert. Nach unten ist das noch extremer. Es ist ein genaues rechnen und feilen bis die Bilanzen für die Extremsituationen sauber sind.
Gruß OPTRADE _________________
Nichts Neues unter der Sonne...
kanada
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Verfasst am: 04.09.2006, 08:26
Guten Morgen,
der Dax erreichte heute die 5900. In folgender Grafik sind die aktuellen Kursdaten der betroffenen Optionen.
Zuletzt bearbeitet von kanada am 06.09.2006, 12:41, insgesamt einmal bearbeitet
kanada
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Verfasst am: 05.09.2006, 09:44
Anbei der Dax-Chart um für spätere Zeitpunkte die Lage des Dax vor Augen zu haben.
kanada
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Verfasst am: 05.09.2006, 09:47
@Optrade
Falls in den kommenden Tagen die erste Schwelle erreicht wird (5859 oder 5950), sollte dann agiert werden oder wird beim ersten Mal erst ab der zweiten Schwelle gehandelt?
MfG
kanada
SwingManT
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Verfasst am: 05.09.2006, 09:56
@kanada
Nur eine kurze Frage: sind beide 5850 und 5950 Short ATM Empfehlungen?
kanada
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Verfasst am: 05.09.2006, 10:02
Zitat:
SwingManT schrieb am 05.09.2006 10:56
Nur eine kurze Frage: sind beide 5850 und 5950 Short ATM Empfehlungen?
@SwingMan
Jeweils bei Erreichen einer Schwelle wird die entsprechende ATM Short Dez. Option gehandelt.
D.H. bei 5950 wird der Call 5950 Dez. geshortet
bei 6000 wird der Call 6000 Dez. geshortet...
Bei 5850 wird der Put 5850 Dez. geshortet.
bei 5800 wird der Put 5800 Dez. geshortet....etc.
MfG
kanada
OPTRADE
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Verfasst am: 05.09.2006, 10:12
@kanada
ich würde erst bei der zweiten Schwelle handeln. d.h. Die Limits vorbereiten und bereits einstellen. An den vorher berechneten Mindestlimits, die ja nötig sind dass die Rechnung sauber aufgeht sollte nicht gerüttelt werden. Noch 34 Handelstage, das ergibt eine Mindestauslenkung von 3,45%. Damit ist zu rechnen!
Gruß OPTRADE _________________
Nichts Neues unter der Sonne...
Zuletzt bearbeitet von OPTRADE am 05.09.2006, 10:13, insgesamt einmal bearbeitet
kanada
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Verfasst am: 05.09.2006, 10:25
@Optrade
Gibt es einen Zeitpunkt, ab dem Du nicht mehr auf die zweite Schwelle warten würdest, sondern gleich die erste nimmst? z.B. nach 50% der Zeit?
Zitat:
das ergibt eine Mindestauslenkung von 3,45%
Entspricht dies der 95%-Max.Auslenkung?
Nach meinen Berechnungen entspricht die 95%-Max.Auslenkung 4,6%
Bei einer 99%-Auslenkung erhalte ich 3,3%.
MfG
kanada
Zuletzt bearbeitet von kanada am 05.09.2006, 10:25, insgesamt einmal bearbeitet
OPTRADE
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Verfasst am: 05.09.2006, 10:34
@kanada
daß die vierte Schwelle erreicht wird liegt bei ca. 95%. Die zweite Schwelle liegt sicherlich weir über 99%. Verlaß dich darauf!
Gruß OPTRADE _________________
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kanada
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Verfasst am: 06.09.2006, 12:06
Soeben hat der Dax die erste untere Schwelle erreicht: 5850.
Anbei die Optionspreise zu diesem Zeitpunkt.
Zuletzt bearbeitet von kanada am 06.09.2006, 12:09, insgesamt einmal bearbeitet
SwingManT
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Verfasst am: 06.09.2006, 12:24
@kanada
Jetzt wird's spannend, oder?
Teile uns bitte die Kapitaleinsätze mit.
kanada
Anmeldedatum: 27.08.2006 Beiträge: 89
Verfasst am: 06.09.2006, 12:52
@SwingManT
Zitat:
Teile uns bitte die Kapitaleinsätze mit.
Als der Dax die 5900 erreichte (s. Posting 04.09.2006 09:26) hätte man die Positionen bereits eröffnet.
Die Grafik vom 04.09.2006 09:26 habe ich etwas abgeändert und nun kann man die Optionsanzahl erkennen. Nur die Optionen mit "2" wurden geshortet (gehören zum Butterfly).
Kapitaleinsatz wäre somit gewesen:
(285*1 + 247*1 + 210*1 + ... + 226*1 + ... + 50,5*1 - 25*2 + ... + 11*1 - 26*2 + 61*1) * 5€ = ~ 8350€.
Durch die Short Calls an den Schwellen nimmt man grob 1000€ wieder ein.
Wie Optrade am 05.09.2006, 11:12 geschrieben hat, wird erst ab der zweiten Schwelle gehandelt, d.h. 5800 (6000).
Wenn der Dax so weiter macht, dann wird die zweite Schwelle noch heute erreicht
MfG
kanada
Zuletzt bearbeitet von kanada am 06.09.2006, 14:11, insgesamt einmal bearbeitet
kanada
Anmeldedatum: 27.08.2006 Beiträge: 89
Verfasst am: 06.09.2006, 15:43
Der Dax hat soeben die 5800 erreicht (2. untere Schwelle)
Nun sollten folgende Positionen eingegangen werden:
Short Put Dez. 5850
Short Put Dez. 5800
Optionspreise bei Dax@5800:
kanada
Anmeldedatum: 27.08.2006 Beiträge: 89
Verfasst am: 06.09.2006, 16:43
Für den Short Put Dez. 5850 hätte man ~217 erhalten und den Short Put Dez. 5800 für ~197. (s. Grafik)
Sollte der Dax nun zurück bis zur ersten unteren Schwelle steigen (5850) dann wird der Short Put Dez. 5800 zurückgekauft.
Der Short Put Dez. 5850 würde erst wieder beim Ausgangslevel (5900) zurückgekauft werden.
@Optrade
Ist dies so korrekt?
MfG
kanada
Zuletzt bearbeitet von kanada am 06.09.2006, 19:02, insgesamt einmal bearbeitet
kanada
Anmeldedatum: 27.08.2006 Beiträge: 89
Verfasst am: 06.09.2006, 19:07
Ich habe die Positionen grob durchgerechnet und aktuell ist man 325€ im Plus.
8675 - 8350 = 325€ (- Gebühren: 64€).
@Optrade
Wäre es sinnvoll die Strategie evtl. nun vorzeitig zu schließen um den Gewinn mitzunehmen und dann vielleicht alles neu aufzubauen?
MfG
kanada
Zuletzt bearbeitet von kanada am 06.09.2006, 19:08, insgesamt einmal bearbeitet
OPTRADE
Anmeldedatum: 25.10.2005 Beiträge: 263
Verfasst am: 06.09.2006, 19:15
@kanada
soweit korrekt. Aber vorsicht wenn es weiter nach unten geht. Es ist darauf zu achten daß du nach unten genug Prämie bekommst. Nach der ursprünglichen Rechnung hast Du einen Puffer von 107,50. Falls es weiter sinkt, so berechnen daß die eingenommenen Prämien plus Puffer incl. IB Spesen ein pari ergeben.
Gruß OPTRADE _________________
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kanada
Anmeldedatum: 27.08.2006 Beiträge: 89
Verfasst am: 06.09.2006, 19:24
@Optrade
Danke für Deinen Hinweis.
Dadurch, dass mit der ersten Aktion bis zur zweiten Schwelle gewartet wurde, sollten wir eigentlich schon besser dran sein als vor Positionseröffnung berechnet. Wenn der Dax nun weiter fällt und an der dritten und vierten Schwelle die ATM Short Puts eröffnet werden, dann sollte sogar ein schöner Gewinn herausspringen.
MfG
kanada
chris
Anmeldedatum: 07.03.2006 Beiträge: 313
Verfasst am: 06.09.2006, 20:41
Zitat:
OPTRADE schrieb am 06.09.2006 20:15
@kanada
soweit korrekt. Aber vorsicht wenn es weiter nach unten geht. Es ist darauf zu achten daß du nach unten genug Prämie bekommst. Nach der ursprünglichen Rechnung hast Du einen Puffer von 107,50. Falls es weiter sinkt, so berechnen daß die eingenommenen Prämien plus Puffer incl. IB Spesen ein pari ergeben.
Gruß OPTRADE
Ich habe es bis jetzt so gemacht, dass die angelaufenen (Trading-) Gewinne mit in die Berechnungen einbezogen werden. Sind nicht genügend Trades erfolgt um den Zeitwertverlust zu kompensieren, so werden die Schwellen dem entsprechend nach oben/unten versetzt (außer die 4. Schwelle)
Es sollte also (inkl. Spesen) jederzeit ein Pari bzw. kleiner Gewinn möglich sein.
War das in obigem Posting so gedacht?
Gruß
Chris
Zuletzt bearbeitet von chris am 06.09.2006, 21:01, insgesamt einmal bearbeitet
OPTRADE
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Verfasst am: 06.09.2006, 21:41
@Chris
"Es sollte also (inkl. Spesen) jederzeit ein Pari bzw. kleiner Gewinn möglich sein."
Es ist wie bereits angeführt keine Optimalkomstellation und dient in erster Linie zur Demonstration. Wichtig ist immer das Pari im Auge zu behalten, was gelingen sollte wenn man sich mindestens an die Regeln hält. Dazwischen gibt es einen eigenen Spielraum was einiges ausmachen kann. Wenn das korrekt ist daß am ersten Tag ca. 300 Euro möglich gewesen wären ist es natürlich eine Überlegung wie man optimal eine Teilauflösen machen könnte(da keine Optimalkonstellation) oder bereits ein rollen einer Put Longpos. auf eine tiefere Basis.
Gruß OPTRADE _________________
Nichts Neues unter der Sonne...
kanada
Anmeldedatum: 27.08.2006 Beiträge: 89
Verfasst am: 06.09.2006, 21:56
Zitat:
OPTRADE schrieb am 06.09.2006 22:41
@Chris
....oder bereits ein rollen einer Put Longpos. auf eine tiefere Basis.
Gruß OPTRADE
Wie würde man bestimmen auf welche Basis gerollt wird und welcher Put würde gerollt werden? Du hast mal geschrieben, dass der Zeitwert der gerollten Position nicht zu groß sein sollte.
MfG
kanada
Zuletzt bearbeitet von kanada am 06.09.2006, 21:58, insgesamt einmal bearbeitet
OPTRADE
Anmeldedatum: 25.10.2005 Beiträge: 263
Verfasst am: 06.09.2006, 22:14
@kanada
"Du hast mal geschrieben, dass der Zeitwert der gerollten Position nicht zu groß sein sollte."
Das ist richtig. Es ist noch zu früh. Man ist erst eingestiegen. Ruhe bewahren! Sehen was passiert und sich an die Regeln halten. Es macht ja was es soll und es gibt überhaupt keinen Grund für Hektik. Man kann jeden Abend in Ruhe überlegen was man am nächsten Tag macht.
Gruß OPTRADE
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kanada
Anmeldedatum: 27.08.2006 Beiträge: 89
Verfasst am: 06.09.2006, 22:20
Zitat:
OPTRADE schrieb am 06.09.2006 23:14
@kanada
Man kann jeden Abend in Ruhe überlegen was man am nächsten Tag macht.
Genau, dies ist ein riesen Vorteil!!
Gerade dies gefällt mir am Optionstrading.
Viele Grüße
kanada
kanada
Anmeldedatum: 27.08.2006 Beiträge: 89
Verfasst am: 07.09.2006, 17:01
Der Dax erreichte am heutigen Handelstag sein Tief bei 5753,67 Punkten.
In der Grafik sind die Optionspreise zu diesem Zeitpunkt dargestellt.
Hittfeld
Anmeldedatum: 04.09.2005 Beiträge: 1147
Verfasst am: 07.09.2006, 18:22
@optrade
@kanada
WIe hat sich denn heute die Marginanforderung verändert?
MFG
Hittfeld
kanada
Anmeldedatum: 27.08.2006 Beiträge: 89
Verfasst am: 07.09.2006, 19:17
@Hittfeld
Die Marginanforderung dürfte bei dieser Beispielstrategie keine Rolle spielen, da alle Short Positionen durch Long Positionen gedeckt sind.
Siehe Grafik: http://boersentrendonline.de/upload/LPuts&LCalls.jpg
Dort sind die Long Positionen aufgeführt. Gestern, bei 3800, hätte man den Put 3800 Dez und Put 3850 Dez geshortet.
Somit wäre man 4 Puts long (s. Grafiken D1-D4) und 2 Puts Short.
MfG
kanada
OPTRADE
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Verfasst am: 09.09.2006, 13:18
@kanada
Dax versus Daimler.
Vola DAX 30 Tage 13,46%
Vola Daimler 30 Tage 13,34%
Z_Test 1 zeigt wann es NICHT! innerhalb von 2 Tagen gelungen ist 100 (~1,72%)Punkte high zu low zu überwinden. (Max. High innert 2 Tagen) - (Min. Low innert 2 Tagen)
Gleiche Bedingungen nur über längeren Zeitraum
Z_Test_2 3 Tage
Z_Test_3 4 Tage
Z_Test_4 5 Tage
Z_Test_5 6 Tage
Darunter die Grafik mit identischen Bedingungen wie beim DAX und relativ gleichen Abständen.
Das sollte auf einen Blick erklären weshalb ich den DAX meide!
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Zuletzt bearbeitet von OPTRADE am 09.09.2006, 14:02, insgesamt einmal bearbeitet
OPTRADE
Anmeldedatum: 25.10.2005 Beiträge: 263
Verfasst am: 09.09.2006, 13:32
Der Indikator zeigt jedesmal das Berühren der von mindestens zwei Schwellen an einem Tag. Also in 50iger Stufen wie die realen Optionsstrikes. Bei Daimler wurde es relativ hinuntergerechnet. Dort gibt es natürlich die feinen Abstufungen in den Strikes nicht, nur spielt das keine schwerwiegende Rolle.
Unterste Grafik zeigt noch das Berühren der Schwellen bei Daimler innert 2 Tagen. Die Grafiken sprechen Bände.
Gruß OPTRADE
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Zuletzt bearbeitet von OPTRADE am 09.09.2006, 17:27, insgesamt einmal bearbeitet
OPTRADE
Anmeldedatum: 25.10.2005 Beiträge: 263
Verfasst am: 09.09.2006, 13:35
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Zuletzt bearbeitet von OPTRADE am 09.09.2006, 17:28, insgesamt einmal bearbeitet
kanada
Anmeldedatum: 27.08.2006 Beiträge: 89
Verfasst am: 09.09.2006, 15:05
Zitat:
OPTRADE schrieb am 09.09.2006 14:32
Die Grafiken sprechen Bände.
Ich hätte nicht gedacht, dass der Unterschied zwischen Dax und einzelnen Titeln so gravierend ist.
Da ist natürlich klar, dass man lieber die Finger vom Dax lassen soll.
Die Anzahl der Schwellenberührungen könnte sogar noch etwas höher liegen, da die intraday Schwankungen nicht berücksichtigt wurden.
Wäre eine Untersuchung der Anzahl von Schwellenberührungen aller Dax-Titel sinnvoll in Hinblick auf die Auswahl des geeignetsten Underlyings? D.h. es wird der Titel mit der höchsten Anzahl an historischen Schwellenberührungen für die Strategie verwendet.
Viele Grüße
kanada
Zuletzt bearbeitet von kanada am 09.09.2006, 15:05, insgesamt einmal bearbeitet
OPTRADE
Anmeldedatum: 25.10.2005 Beiträge: 263
Verfasst am: 09.09.2006, 15:52
@kanada
"Die Anzahl der Schwellenberührungen könnte sogar noch etwas höher liegen, da die intraday Schwankungen nicht berücksichtigt wurden."
Die Tagesschwankungen werden schon berücksichtigt.
Ich habe drei Grafiken eingestellt sehe aber plötzlich nur noch eine....? Ist das bei euch auch der Fall?
Gruß OPTRADE _________________
Nichts Neues unter der Sonne...
kanada
Anmeldedatum: 27.08.2006 Beiträge: 89
Verfasst am: 09.09.2006, 15:54
@Optrade
Ich sehe drei Grafiken!
Mfg
kanada
Anmeldedatum: 27.08.2006 Beiträge: 89
Verfasst am: 09.09.2006, 15:58
@Optrade
Spielt für dich bei der Auswahl des Underlyings auch das Verhältnis von "aktueller max.Auslenkung" zu "95% max. Auslenkung" eine Rolle?
Viele Grüße
kanada
OPTRADE
Anmeldedatum: 25.10.2005 Beiträge: 263
Verfasst am: 09.09.2006, 17:15
@kanada
"Spielt für dich bei der Auswahl des Underlyings auch das Verhältnis von "aktueller max.Auslenkung" zu "95% max. Auslenkung" eine Rolle?"
Ich bin mir nicht ganz sicher wie Du das meinst. Ich sehe mir u.a. das Verhältnis von Stdabw. (vorausgesetzt diese explodierte nicht durch irgend ein Sonderereignis) zu meiner 95% max.Auslenkung unter die Lupe.
Kannst Du deine Frage nochmals präzisieren?
Gruß OPTRADE _________________
Nichts Neues unter der Sonne...
kanada
Anmeldedatum: 27.08.2006 Beiträge: 89
Verfasst am: 09.09.2006, 17:58
@Optrade
Mit "aktueller max.Auslenkung" meinte ich den Indikator welcher unter "B" in deiner Grafik steht.
Diese Auslenkung unterliegt teilweise erheblichen Schwankungen. Ist es nun wichtig wie diese Auslenkung zur "95% max. Auslenkung" steht?
Ist beispielsweise die aktuelle Auslenkung extrem hoch (z.B.30%) und die 95% max. Auslenkung nur z.B. 5%, ist dann diese Aktie für die Strategie vorteilhafter oder wirkt sich dies eher nachteilig aus?
Im Grunde geht es mir darum herauszufinden, welche Kriterien eine Aktie erfüllen muss, um für die Strategie am passensten zu sein.
Viele Grüße
kanada
OPTRADE
Anmeldedatum: 25.10.2005 Beiträge: 263
Verfasst am: 10.09.2006, 11:46
@kanada
mit der gesamten Grafik wollte ich eigentlich etwas andere zum Ausdruck bringen. Fenster B(8 Tage "Spitzenauslenkung" cyan) B (30 Tage Spitzenauslenkung rot) in Bezug Fenster C(8 Tage Spitzenauslenkung 4 Jahre geglättet cyan) und C(30 Tage Spitzenauslenkung 4 Jahre geglättet rot). Obwohl in diesen Zeiträumen immer nur der Peak! unabhängig der Richtung festgehelten wurde, wird bei genügend Sampeln die Funktion zwischen Auslenkung und Zeit klar vor Augen geführt. Bei der Stdabw. ist dies ein klarer Fakt und ist Teil der Grundlage der Optionstheorie.
Mit unserer Demo-Op.-Konstellation hat dies nichts zu tun. Ich verwende den Indikator nur zur Kontrolle für jenen Indikator welcher die zu ~95% erwartende Spitzenauslenkung berechnet.
Gruß OPTRADE _________________
Nichts Neues unter der Sonne...
Zuletzt bearbeitet von OPTRADE am 10.09.2006, 11:47, insgesamt einmal bearbeitet
kanada
Anmeldedatum: 27.08.2006 Beiträge: 89
Verfasst am: 10.09.2006, 12:45
@Optrade
Danke für Deine Antwort.
Zitat:
Mit unserer Demo-Op.-Konstellation hat dies nichts zu tun. Ich verwende den Indikator nur zur Kontrolle für jenen Indikator welcher die zu ~95% erwartende Spitzenauslenkung berechnet.
Meine Frage zielte nicht direkt auf die Demo-Konstellation, sondern war eher allgemein. Ich hatte mir überlegt, ob es vorteilhaft sein könnte, wenn zum Zeitpunkt der Eröffnung einer Strategie die Auslenkung max 30 Tag in % bedeutend höher ist als die zu ~95% erwartende Spitzenauslenkung. Dahinter steht die Überlegung, dass durch eine hohe Auslenkung max 30 Tag in % die Chancen für das Erreichen der zu 95% erwateten Spitzenauslenkung evtl. steigen könnten.
MfG
kanada
kanada
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Verfasst am: 10.09.2006, 18:12
Für den Dax-Index und die Einzeltitel habe ich einige statistische Werte in einer Grafik dargestellt.
Durchschnittliche Tagesspanne Vola nach Fend(rechte Achse) Minimale Auslenkung (all-time) 95%-Auslenkung
Man erkennt die hohe 95% Spitzenauslenkung (~7%) bei MAN und Infineon.
Der Dax hat im Vergleich zu den Einzeltiteln jeweils den geringsten Wert. Einzige Ausnahme ist Schering, welche, bis auf die 95%-Spitzenauslenkung, immer einen noch geringeren Wert aufweist.
Zuletzt bearbeitet von kanada am 11.09.2006, 09:58, insgesamt einmal bearbeitet
OPTRADE
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Verfasst am: 11.09.2006, 09:50
@kanada
zur Spitzenauslenkung hat Livetour sehr umfangreiche Untersuchungen gemacht. Die 95%zu erwartende Auslenkung wie ich sie berechne reicht für meine Zwecke völlig aus, aber es würde sich "LOHNEN" da weiter zu feilen und hoch zu züchten.
Gruß OPTRADE _________________
Nichts Neues unter der Sonne...
kanada
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Verfasst am: 11.09.2006, 10:12
Zur Demo-Strategie:
Der Dax hat heute die 3. untere Schwelle (5750) durchbrochen.
Am 07.09.2006 erreicht der Dax ein Tief von 5753,67. Hätte man dort bereits den ATM 5750 Dez. Put geshortet, hätte man diesen am Folgetag an der 2.Schwelle wieder zurückkaufen können - eine Pendelbewegung zwischen zwei Schwellen wäre somit vollzogen worden.
MfG
kanada
kanada
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Verfasst am: 11.09.2006, 10:19
Zitat:
OPTRADE schrieb am 11.09.2006 10:50
zur Spitzenauslenkung hat Livetour sehr umfangreiche Untersuchungen gemacht. Die 95%zu erwartende Auslenkung wie ich sie berechne reicht für meine Zwecke völlig aus, aber es würde sich "LOHNEN" da weiter zu feilen und hoch zu züchten.
Gruß OPTRADE
@Optrade
Gibt es eigentlich einen speziellen Grund warum Du die 95% für die Spitzenauslenkung verwendest? Warum nicht einen anderen Wert z.B. 90% oder 99%?
Viele Grüße
kanada
OPTRADE
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Verfasst am: 11.09.2006, 10:45
@kanada
"Gibt es eigentlich einen speziellen Grund warum Du die 95% für die Spitzenauslenkung verwendest? Warum nicht einen anderen Wert z.B. 90% oder 99%?"
Die 95% sind ein Richtwert. Es sind niemals genau 95%, sondern schwankt je nach Titel von ca. 85 bis 97. Man könnte auch 99,9% nehmen. Nur dann wären wir fast immer knapp ATM. Das macht kein Sinn.
Zur Demo:
"Am 07.09.2006 erreicht der Dax ein Tief von 5753,67. Hätte man dort bereits den ATM 5750 Dez. Put geshortet, hätte man diesen am Folgetag an der 2.Schwelle wieder zurückkaufen können - eine Pendelbewegung zwischen zwei Schwellen wäre somit vollzogen worden"
Man hätte nach diesem starken Abfall am 7.9 ruhig ein paar punkte die Schwelle nach oben setzen können, wichtig ist dabei nur daß auch die Rückkaufschwelle ebenso um diese Punkte hochgesetzt wird. Für die Praxis hätte ich das sehr wahrscheinlich gemacht. Aber es führt dann schnell zur Verwirrung bei der Demo.
Gruß OPTRADE _________________
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kanada
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Verfasst am: 11.09.2006, 12:32
@Optrade
Danke für Deine Antwort.
Zitat:
OPTRADE schrieb am 11.09.2006 11:45
Die 95% sind ein Richtwert. Es sind niemals genau 95%, sondern schwankt je nach Titel von ca. 85 bis 97. Man könnte auch 99,9% nehmen. Nur dann wären wir fast immer knapp ATM. Das macht kein Sinn.
Gruß OPTRADE
Woran orientierst du Dich um auszuwählen welcher Wert zwischen 97% und 85% verwendet wird?
Ist dies abhängig von der vorherrschenden Vola?
- Hohe Vola => niedriger Wert z.B.85%
- Niedrige Vola => hoher Wert z.B. 97%
Viele Grüße
kanada
OPTRADE
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Verfasst am: 11.09.2006, 18:22
@kanada
"Woran orientierst du Dich um auszuwählen welcher Wert zwischen 97% und 85% verwendet wird?
Ist dies abhängig von der vorherrschenden Vola? "
Ich wähle einen Titel aus und bekomme je nach eingestellter Laufzeit einen Wert der diese zukünftige Auslenkung beinhaltet. Eine Orientierung ist natürlich ob es überhaupt passende Basispreise gibt. Weiters einen Blick auf die Spreads. Sowie bereits angedeutet Spitzenauslenkung zu Stdabw.
Heute wurde 5750 und 5800 berührt.
Gruß OPTRADE
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Zuletzt bearbeitet von OPTRADE am 11.09.2006, 18:23, insgesamt einmal bearbeitet
kanada
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Verfasst am: 12.09.2006, 07:28
@Optrade
Guten Morgen,
vielen Dank für Dein Posting.
Leider bin ich mir noch immer nicht im Klaren über die dargestellten Schritte und habe daher noch Fragen dazu
Zitat:
Ich wähle einen Titel aus und bekomme je nach eingestellter Laufzeit einen Wert der diese zukünftige Auslenkung beinhaltet.
Bedeutet dies, dass Du die Periode zur Berechnung der 95%-Spitzenauslenkung jeweils an die Laufzeit der Optionsstrategie anpasst? (Laufzeit 50 Tage => Spitzenauslenkung wird über 50 Tage berechnet, Laufzeit 40 Tage => Spitzenauslenkung wird über 40 Tage berechnet?)
Mein Indikator zur Berechnung der Spitzenauslenkung umfasst für jeden Titel 30 Tage. Sollte dies somit individuell auf die Laufzeit einer Strategie angepasst werden?
Zitat:
Eine Orientierung ist natürlich ob es überhaupt passende Basispreise gibt.
Meinst Du mit passenden Basispreisen, dass diese ungefähr mit den jeweiligen Schwellen übereinstimmen sollten?
Zitat:
Sowie bereits angedeutet Spitzenauslenkung zu Stdabw.
Leider komme ich nicht dahinter, wie Du das Verhältnis dieser beiden Werte verwendest.
Spitzenauslenkung / StAbw. Wird ein Titel mit einem hohem Verhältnis bevorzugt? Oder möchte man lieber eine hohe StAbw, da dies eine hohe Schwankung bedeutet und somit viele Schwellenberührungen?